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Vorname



bedeutung

 
 
Auf die Bedeutung des Vornamens für die Persönlichkeit eines Menschen hat bereits Goethe ausdrücklich hingewiesen.

Vornamen bestimmen den inneren Rahmen, Gaben und Aufgaben eines Menschen. Die Bedeutung des Nachnamens wirkt sich auf den äußeren, sozialen Rahmen aus.

Nachfolgend einige Beispiele aus dem Buch:
"Nomen est omen - Die verborgene Botschaft der Vornamen"

Im Buch umfasst eine Namensdeutung zwei bis drei Seiten.
Zu jedem Namen gehört ein Stärke-Schwäche-Spiegel.

 

 
Vorname Bedeutung


Vornamen auf den Punkt gebracht
Copyright Joachim Schaffer-Suchomel

Weibliche Vornamen

Adelheid           
Agnes
Alexandra
Alina
Angela
Angelika
Anna
Antonia
Beate

Claudia
Christa
Christine
Elisabeth
Elke
Hanna
Heidi
Helena
Ines


Johanna
Julia
Karla
Katharina
Katja
Lara
Laura

Lea
Lena
Leonie
Lisa
Lucia
Luise
Maria
Marie
Maxi
Michaela

Paula
Sarah
Stefanie
Susanne
Ute


Männliche Vornamen

Achim
Alexander
Andreas
Anton
Axel
Benjamin
Bernd
Bernhard
Christian
Detlef/Detlev
Emil

Felix
Florian
Günther
Hans
Horst
Jan
Joachim
Jochen
Johannes
Josef/Joseph

Julius
Jürgen
Karl
Klaus
Lars
Leo
Leon
Lothar
Louis
Ludwig

Lukas
Mario
Matthias
Max
Michael
Norbert
Oliver
Otto
Paul
Peter

Philipp
Roman
Sebastian
Sepp
Stefan
Thomas
Tim
Timo
Walter

 

 

Weibliche Vornamen

Adelheid
Adelheid kommt aus dem Althochdeutschen und heißt von edlem Geschlecht, vornehm. Die Nachsilbe heid bedeutet Art und Weise. Zudem bezeichnet heid das Wilde, Ursprüngliche – so wie wir es in der Heidelandschaft vorfinden! Das Wilde haben vorwiegend Christen den Heiden angedichtet, oft nicht ohne Neid. Gerne hat Adelheid einen Heidenspaß. Die Silbe heid ist direkt verwandt mit dem Wort heiter. Grundsätzlich ist Adelheid von frohem Gemüt. Findet sie indes keinen Ausdruck für ihre Lebensfreude, fällt Adelheid leicht ins Gegenteil: Sie wird schwer und leidend, die ganze Welt scheint auf ihren Schultern zu lasten.
Anfangs- und Endbuchstabe von Adelheid bestimmen ihren Rahmen. Das A steht für den Adler, der über allem schwebt. So braucht auch Adelheid eine freie Sicht auf die Dinge! Adelheid hat Größe und braucht entsprechend Anerkennung. Das A verkörpert auf der anderen Seite das Herz. Öffnet Adelheid ihr Herz, kommen Größe und Liebe in Balance. Mit dem Endbuchstaben D, der wie Dach und Deckel Energie bewahrt, verfügt Adelheid über große Ausdauer.

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Agnes
Agnes kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet rein, keusch, heilig.
Agnes strebt nach Klarheit und Ordnung. Ohne genügend Struktur und Planung verliert sich Agnes schnell. Dafür aber hat sie den Blick für das Ganze, denn heilig, eine der Bedeutungen von Agnes, heißt auch ganz, so wie ein heiler Mensch sich ganz fühlt. Agnes nimmt schnell das Ganze wahr, greift aber nicht ein. So bleibt es meist bei der Wahrnehmung. Das Wort „keusch“ heißt ursprünglich bewusst. Vieles ist Agnes bewusst.
Aus der Bedeutung keusch ist abzulesen, dass Agnes ihren Rückzug braucht, manchmal allerdings dabei unnahbar wirkt. Sie sollte sich immer wieder mit Menschen verbinden und ihr soziales Netz lebendig halten.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Agnes. Der Name beginnt mit einem A. Das Adler-A gibt Agnes Größe und stärkt den Blick auf das Ganze. Zu viel Adler-A lässt Agnes distanziert und kühl erscheinen. Das A ist außerdem dem Herzen zugeordnet. Mit zu viel Herz überlädt Agnes emotional. Agnes endet mit einem S. Das S symbolisiert eine aufgerichtete Schlange, die Agnes wachsam, aber auch kontrolliert sein lässt. Wenn Agnes lernt, gelassen zu sein, kommt sie zur Reife. Es tut Agnes gut, das, was sie sieht, auch zur Sprache zu bringen.

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Alexandra
Alexandra kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet abwehren, schützen oder auch Mann. Alexandra wehrt das Fremde ab oder ist die fremde Männer Abwehrende. Eine Herausforderung für Männer ist Alexandra allemal, besonders wenn sie ihnen nicht zugeneigt ist. Das X in der Mitte von Alexandra steht für Abgrenzung, so wie ein Gartenzaun aus vielen X vor Eindringlingen schützt. Alexandra versteht es, sich zur Wehr zu setzen. Sie ist eigenständig und selbstbewusst. Genau so wie beschrieben, ist uns aus den 60er-Jahren die Schlagersängerin Alexandra noch heute in Erinnerung. Alexandra verfügt über viel Power. Mit der Buchstabenfolge „dr“ in Alexandra werden Situationen zum Drehen gebracht, siehe die Worte drücken und drängen. Alexandra findet immer den Dreh!
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmt den Rahmen von Alexandra. Sie beginnt und endet mit einem A. Das Adler-A gibt Alexandra Größe. Alexandra will gesehen werden. Mit Ignoranz darf man ihr nicht begegnen. Zudem ist das A dem Herzen zugeordnet. Im Namen Alexandra steht es vorne, hinten und in der Mitte, Alexandra kann ihr Herz öffnen und in die Herzen der Menschen sprechen. Nur mit Anerkennung reift sie zu wahrer Größe heran. Alexandra braucht eine Bühne, damit sie auch wirklich gesehen wird!

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Alina
Alina ist eine französische Kurzform des deutschen Namens Adeline. Der kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet adelig, von vornehmem Geschlecht. Alinas Auftrag ist es, alles Edle und Reine auf Linie zu bringen. Darüber hinaus weist Alina auf die Kurzformen Lina, Lena und damit letztlich auf Helena zurück. In der griechischen Mythologie zog die Entführung der schönen Helena den Trojanischen Krieg nach sich. Schönheit ist für Alina und Helena von großer Bedeutung. Kein Wunder, im Griechischen heißt Helena – und so auch Alina – die Glänzende, Leuchtende.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Alina. Der Name beginnt und endet mit einem A. Das Adler-A gibt Alina Größe. Alina will in ihrem Glanz gesehen werden. Konkurrenz mag sie nicht, auch wenn diese bekanntlich das Geschäft belebt. Alina macht die Geschäfte lieber alleine! Das A ist außerdem dem Herzen zugeordnet. Zu viel Herz lässt Alina emotional überladen. Zu viel Größe macht sie kühl und unnahbar. Alina sollte Schönheit und Größe mit der Wärme ihres Herzens verbinden. Alina braucht dazu große Aufgaben!

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Angela
Angela kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet Engel und Bote. Engel werden auf mystischen Bildern manchmal als Angelpunkte der Erde dargestellt. Angela bemüht sich, die Dinge in der Waage halten, auch wenn sich die Menschen um sie herum noch so anstrengen, um die Erde aus den Fugen geraten zu lassen. Engel stehen für Schutz. Angela stellt sich gerne schützend vor Menschen. Engel bringen Glück und als Himmelsboten frohe Botschaften. Angela blickt in der Regel optimistisch in die Zukunft. Sie trägt gerne große Verantwortung für andere. Zuweilen neigt Angela dazu, sich zu übernehmen, weil sie sich für alles verantwortlich fühlt.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Angela. Sie beginnt und endet mit einem A. Das Adler-A verleiht Angela eine weite Perspektive beim Blick auf die Dinge sowie schützende Flügel. Angela will in ihrer Größe und ihrem Wohlwollen gesehen werden. Klein sein mag sie nicht. Das A ist außerdem dem Herzen zugeordnet. Zu viel Herz lässt Angela emotional überladen. Zu viel Größe macht Angela kühl und unnahbar. Angela kann lernen, Größe und Herz in Balance zu halten. Angela braucht Möglichkeiten, Gutes zu tun und Schutz zu bieten.

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Angelika
Angelika kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet engelhaft. Engel werden auf mystischen Bildern manchmal als Angelpunkte der Erde dargestellt. Angelika bemüht sich, die Dinge in der Waage halten, auch wenn sich die Menschen um sie herum noch so anstrengen, um die Erde aus den Fugen geraten zu lassen. Engel stehen für Schutz. Angelika stellt sich gerne schützend vor Menschen. Das „gelik“ in Angelika erinnert an Gelingen und Glück. Engel bringen Glück. Angelika trägt gerne große Verantwortung für andere. Zuweilen neigt sie dazu, sich zu übernehmen, weil sie sich für alles verantwortlich fühlt.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Angelika. Sie beginnt und endet mit einem A. Das Adler-A verleiht Angelika eine weite Perspektive beim Blick auf die Dinge sowie schützende Flügel. Angelika will in ihrer Größe und ihrem Wohlwollen gesehen werden. Klein sein mag sie nicht. Das A ist außerdem dem Herzen zugeordnet. Zu viel Herz lässt Angelika emotional überladen. Zu viel Größe macht Angelika kühl und unnahbar. Angelika kann lernen, Größe und Herz in Balance zu halten. Angelika braucht Gelegenheiten, Gutes tun zu können.

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Anna
Im Neuen Testament begegnen wir Anna als der Mutter Marias, Anna ist also die Großmutter von Jesus. Die Ursprungsform Hanna kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Gnade und Anmut. Auch Anna ist begnadet. Sie kann mutig beginnen, was anmutig ursprünglich meint. Das anfängliche Wort an in Anna lässt sie anfangen. Mit dem endenden na stellt sie vieles immer wieder infrage. Das doppelte n in Anna steht wie die Worte „nein“ und „nicht“ für Abgrenzung. Die Zweiflerin Anna wird in reiferen Jahren zur kritischen Beobachterin. Sie hat gelernt zu hinterfragen und weiß um das Wesentliche. Vorwärts wie rückwärts gesprochen: Anna bleibt Anna. Es wird eine gewisse Zeit brauchen, bis Anna dieses Rad verlassen und sich frei fühlen kann.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Anna. Sie beginnt und endet mit einem A. Anna wird vom Herzens-A dominiert. Sie ist entsprechend gefühlvoll und hat nah am Wasser gebaut. Anna geht den Weg vom Herzens-A zum Adler-A und entwickelt mit Gefühl ihre wahre Größe. Anna braucht warme Menschen in ihrer Umgebung.

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Antonia
Der Name Antonia geht auf den altrömischen Geschlechternamen Antonius zurück, was der Unschätzbare bedeutet. Antonia verfügt über unschätzbare Werte, die im Verborgenen liegen. Es tut ihr gut, sich zurückzuziehen. So kann Antonia den Dingen auf den Grund gehen und Zusammenhänge verstehen lernen. Und Antonia kann Verlorenes wiederfinden. Nicht zufällig wird der heilige Antonius von Padua als Helfer bei verlorenen Sachen angerufen. Antonia ist einzelgängerisch, zuweilen eigenbrötlerisch und sehr individuell in ihrer Führungsqualität. Antonia gibt den Ton an. Dank des Wortes „an“ in ihrem Namen ist Antonia in notwendigen Momenten immer auf Sendung und wirkt sehr präsent. Antonia endet mit „ia“: Sie sagt ja zum Leben und strahlt Optimismus aus.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Antonia. Sie beginnt und endet mit einem A. Antonia wird in der Regel vom Adler-A dominiert: Sie steht über den Dingen und kann Wesentliches gut von Unwesentlichem trennen. Antonia geht den Weg vom Adler-A zum Herzens-A. Erst durch Mitgefühl kommt Antonia zu ihrer wirklichen Größe, erst dann werden ihre besonderen Qualitäten sichtbar.

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Beate
Beate kommt aus dem Lateinischen und bedeutet gesegnet, beglückt. Beate wird als die Glückliche gedeutet. Das heißt nicht, dass Beate von vornherein immer glücklich ist. Beate verfügt über ein starkes Fundament. Im Lateinischen bedeutet sie auch begütert und reich. Beate muss durch ihre spezielle Art Glück herstellen: Der Weichheit des B folgt als polares Gegenstück das harte T. Beates Glücksformel besteht darin, Weichheit und Härte in der richtigen Mischung einzusetzen. Sie kann lernen, sich im richtigen Moment von Unwesentlichem zu trennen. Ihr Verlangen, von allen geliebt zu werden, steht Beate zuweilen im Weg. Im Laufe ihres Lebens lernt sie, Liebe und Klarheit miteinander zu verbinden.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Beate. Sie beginnt mit einem weichen B wie Busen, das gibt Beate Geborgenheit. Beate endet mit einem E, das dem Kehlkopf und der Stimme zugeordnet ist. Beate hat etwas zu sagen und will gehört werden. Bestimmendes Auftreten tut ihr gut!

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Claudia
Claudia kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Die Hinkende, Lahme. Nichtsdestotrotz verfügt Claudia über unbändige Kräfte. Die Bedeutungen Hinkende und Lahme sind ein Gegengewicht zu dieser Power. Sie bewahren Claudia davor, ungezügelt ihre Kräfte zu versprühen. Lahm ist verwandt mit dem russischen lomit und heißt brechen. Claudia sieht das Neue, muss aber zunächst mit dem Alten brechen. Sich selbst zu durchschauen und alte Muster zu wandeln ist Claudias Gewinnformel. Sie kann lernen, sich im Spannungsfeld zwischen Alt und Neu zu behaupten. Claudia muss sich auf jeden Fall in Geduld üben.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Claudia. Sie beginnt mit einem C, das für Charakter und Charisma steht. Claudia will gesehen werden, am besten gleich und dazu noch hoch angesehen. Sie endet mit einem A. Mit dem Adler-A steht Claudia über den Dingen. Mit dem Herzens-A fühlt Claudia mit den Menschen. Reife entsteht, wenn sie Größe und Herz miteinander verbindet. Claudia braucht einen klaren Rahmen.

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Christa
Christa kommt von Christus, der Name bedeutet der Gesalbte und Messias. Mit Christa ist Christ da! Im übertragenen Sinn heißt das, dass Christa große Ideale hat. Sie gewinnt andere gern für ihre Ziele. Ein Nein kann sie nicht so leicht akzeptieren. Die Mitte von Christa bildet das Wort ist. Es bedeutet Präsenz und steht für das Leben im Hier und Jetzt. Christa ist stets präsent und lebt ihr Leben im Jetzt.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Christa. Der Name beginnt mit einem C. Das C bildet einen Halbkreis. Unser Geist vollendet automatisch den angefangenen Halbkreis. So wie Christus für Vollendung steht, will auch Christa die Dinge groß und rund haben. Zudem symbolisiert das C Charakter und Charisma. Mit diesen Qualitäten gewinnt Christa Menschen für ihre Ideale.
Christa endet mit einem A. Das A ist einerseits dem Herzen zugeordnet. Christa hat ein offenes Herz für alle. Andererseits ist das A dem Adler zugeordnet. Es verleiht Christa Weitsicht und schafft ihr die Möglichkeit, immer wieder auf Distanz zu gehen. Christa sollte lernen, Herzens-A und Adler-A in Balance zu bringen, die Dinge geschehen zu lassen und möglichen Wundern nicht im Wege zu stehen.

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Christine
Christine kommt von Christus, der Name bedeutet der Gesalbte und Messias. Damit ist klar, dass Christine große Ideale hat. Sie gewinnt andere gern für ihre Ziele. Ein Nein kann Christine nicht so leicht akzeptieren. Durch Umstellung von Buchstaben erhalten wir aus Christine das Wort „Stein“. Christine ist gewöhnlich hart am Ball und kann auch Härte in der Auseinandersetzung zeigen. Bis ein Stein bröckelt, kann das schon etwas dauern. Für die eigene Veränderung braucht Christine viel Zeit.
In der Mitte von Christine ist das Wort ist. Es bedeutet Präsenz und steht für das Leben im Hier und Jetzt. Christine ist stets präsent und lebt ihr Leben im Jetzt.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Christine. Der Name beginnt mit einem C. Das C bildet einen Halbkreis. Unser Geist vollendet automatisch den angefangenen Halbkreis. So wie Christus für Vollendung steht, will auch Christine die Dinge groß und rund haben. Zudem symbolisiert das C Charakter und Charisma. Mit diesen Qualitäten gewinnt Christine Menschen für ihre Ideale.

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Elisabeth
Elisabeth kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Gott ist Fülle, Vollkommenheit, aber auch Schwur und Eid. Elisabeth hat es sozusagen geschworen, sie will es wissen: Elisabeth geht den Dingen auf den Grund – so gründlich, dass sie Gefahr läuft, perfektionistisch zu werden. Elisabeth bedeutet zudem sieben. Die Zahl 7 steht für Vollendung. In sieben Tagen hat Gott die Welt erschaffen. Elisabeth ist bestrebt, alles, was sie anfängt, zu vollenden. Vieles geht ihr nicht schnell genug. Elisabeth lernt, sich in Geduld zu üben. Die Ergänzungsgegensätze Halten und Loslassen, in Balance gebracht, führen für Elisabeth zu Großem.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Elisabeth. Sie beginnt mit einem E, das dem Kehlkopf und der Stimme zugeordnet ist. Elisabeth will ihre Bestimmung wissen und ihr folgen. Sie bestimmt gerne. Ihre Stimme ist ihr wichtig. Elisabeth endet mit einem H. Das gibt ihr Halt, und gerne hält sie auch andere Menschen. Elisabeth braucht Möglichkeiten, sich sozial zu engagieren!

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Elke
Elke ist eine Kurzform von Adelheid. Dieser Name kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet von edlem Geschlecht, vornehm. Die Nachsilbe heid heißt Art und Weise sowie auch wild und ursprünglich. Elke ist ursprünglich wie die naturbelassene Heidelandschaft. Elke kann sich wild gebären, wie es Christen den Heiden angedichtet haben. Elke erinnert zudem an das altgermanische àlke, was Elch bedeutet. Elke ist edel und erhaben wie ein Elch, aber auch genauso einzelgängerisch. Fühlt Elke sich verletzt, neigt sie zum Rückzug in die Einsamkeit und zu Stolz. Ein Elch will als etwas Besonders angesehen werden, so auch Elke.
Anfangs- und Endbuchstabe von Elke bestimmen ihren Rahmen. Sie beginnt und endet mit einem E. Der Vokal E ist dem Kehlkopf zugeordnet, mit dem die Stimme gebildet wird. Das E lässt Elke sprachgewandt sein, bestimmt und selbstbewusst auftreten. Verbunden mit der oben genannten Eigenschaft, macht Elke einen Heidenlärm!

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Hanna
Im Neuen Testament begegnet uns Hanna als die Mutter Marias, also die Großmutter von Jesus. Hanna kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Gnade und Anmut. Hanna ist begnadet. Sie kann mutig beginnen, was der Begriff anmutig ursprünglich meint. Das Wort an in Hanna lässt sie anfangen. Mit dem endenden na in Hanna stellt sie aber vieles immer wieder infrage. Das doppelte N in Hanna steht wie die Worte „nein“ und „nicht“ für Abgrenzung. Die Zweiflerin Hanna wird in reiferen Jahren zur kritischen Beobachterin. Sie hat gelernt zu hinterfragen und weiß um das Wesentliche.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Hanna. Sie beginnt mit einem H, das für Halt und Festigkeit steht. Hanna endet mit einem A. In der Regel wird Hanna vom Adler-A beeinflusst. Sie erkennt schnell Wesentliches und Notwendiges. Gibt Hanna ihre Kontrolle auf, kann sie sehr mitfühlend sein. Erst durch Mitgefühl kommt Hanna zu ihrer wahren Größe. Hanna braucht ihre Eigenständigkeit und große Aufgaben.

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Heidi
Heidi ist eine Kurzform von Adelheid. Dieser Name kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet von edlem Geschlecht, vornehm. Heidi besteht fast ausschließlich aus der Nachsilbe heid. Das heißt Art und Weise sowie auch wild und ursprünglich – wie die Natur der Heidelandschaft! Das Wilde haben vorwiegend Christen den Heiden angedichtet, oft nicht ohne Neid. Gerne hat Heidi einen Heidenspaß. Die Silbe heid ist direkt verwandt mit dem Wort heiter. Grundsätzlich ist Heidi von frohem Gemüt. Nicht selten verbirgt sie hinter ihrem Frohmut schwere und unverdauliche Lebensgeschichten. Manchmal scheint die ganze Welt auf ihren Schultern zu lasten.
Anfangs- und Endbuchstabe von Heidi bestimmen ihren Rahmen. Heidi beginnt mit einem H. Es gibt ihr Halt und Festigkeit. Heidi endet mit einem i. Diesem Vokal verdankt Heidi ihre Intuition und Leichtigkeit, wie wir es von Heidi in den Bergen im Buch von Johanna Spyri kennen. Heidi braucht Zeit, auch dem Festen und der Härte des Lebens Leichtigkeit abzugewinnen. Hier dient Heidi das große I: Es steht wie das englische I für Ich und gibt ihr Willenskraft. Heidi braucht den Blick für das Schöne im Leben!

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Helena
Helena kommt aus dem Griechischen und bedeutet die Glänzende, Leuchtende. In der griechischen Mythologie hat die Entführung der schönen Helena den Trojanischen Krieg zur Folge. Schönheit, Glanz und hohes Ansehen sind für Helena von großer Bedeutung. Aus „schön“ wird ohne Pünktchen „schon“, ein anderes Wort für bereits und Präsenz. Die äußere Schönheit und Ausstrahlung von Helena entsteht aus ihrer Präsenz und ihrer hohen Energie. Helena braucht Führungsaufgaben. Unterordnen ist nicht so ihre Sache. Als Glänzende und Leuchtende kann Helena Licht ins Dunkel bringen und anderen den Weg leuchten.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Helena. Sie beginnt mit einem H. Helena verfügt über Halt und kann anderen Halt geben. Sie endet mit einem A. Helena steht dank Adler-A über den Dingen. Sie muss lernen, ihre große Sicht auf die Dinge mit einem offenen Herzen zu verbinden. Mit dem Herzens-A öffnet Helena Gefühl und Mitgefühl. Helena braucht Möglichkeiten, sich als Pionier zu zeigen!

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Ines
Ines ist die spanische Form von Agnes. dieser Name kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet rein, keusch, heilig.
Ines strebt nach Klarheit und Ordnung. Im Detail verliert sich Ines sehr schnell. Sie hat und braucht den Blick für das Ganze, denn heilig, eine der Bedeutungen von Ines, heißt auch ganz, so wie ein heiler Mensch sich ganz fühlt.
Aus den Buchstaben von Ines können wir das Wort eins bilden. Ines strebt nach Einheit und muss auf perfektionistische Tendenzen achten. Ines hat dank der Endung „es“ den Blick für das Kollektive, also wiederum den Sinn für das Ganze. Zuweilen fühlt sie sich im Ganzen verloren. Sie braucht den bewussten Rückzug.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Ines. Der Name beginnt mit einem i. Der Vokal i gibt Ines eine starke Intuition und ein kräftiges Ich. Ines endet mit einem S. Das S symbolisiert eine aufgerichtete Schlange, die Ines wachsam, aber auch kontrolliert sein lässt. Ines braucht Gelassenheit, Wärme und Lebensfreude.

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Johanna
Johanna ist die erweiterte Form von Hanna. Der Name kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Jahwe hat Gnade erwiesen und Jahwe gibt Anmut. Johanna ist begnadet. Sie kann mutig beginnen, was der Begriff anmutig ursprünglich meint. Das Wort „Jo“ in Johanna steht zudem für „ja“ und Optimismus. Das Wort „anin Johanna lässt sie anfangen. Mit dem endenden na stellt sie vieles wieder infrage. Das doppelte n in Johanna steht wie die Worte „nein“ und „nicht“ für Abgrenzung. Die Zweiflerin Johanna wird in reiferen Jahren zur kritischen Beobachterin – wenn Johanna gelernt hat zu hinterfragen.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Johanna. Sie beginnt mit einem J, das Johanna ja zum Leben sagen lässt. Ein J geht unter die Schreiblinie, hinunter in die Tiefe, und gibt Johanna seelische Tiefe. Johanna endet mit einem A. Das Herzens-A verleiht Johanna viel Gefühl. Sie geht den Weg vom Herzens-A zum Adler-A und entwickelt mit Gefühl ihre wahre Größe. Johanna braucht viel Raum für sich!

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Julia
Julia kommt aus dem Lateinischen und bedeutet dem Jupiter geweiht. Der Planet Jupiter steht in der Astrologie u.a. für Expansion, Optimismus und Glück. Julia fängt mit „Ju“ an, das an „Juhu“, den Ausruf des Glücks, erinnert. Hatte Jupiter im Drama Romeo und Julia eine schlechte Phase? Nein, Glück ist auch für Julia nichts Zwangsläufiges, sie muss es sich vielmehr richtig erarbeiten, indem sie sich mit Leben und Schicksal in der Tiefe auseinandersetzt. In Julia wirkt der Vokal U. Er steht für Tiefe und spirituelle Erfahrung. Julia endet mit „ia“. Sie sagt Ja zum Leben und ist letztlich stets optimistisch.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Julia. Der Name beginnt mit einem J, das als Halbkonsonant dem Vokal i zugeordnet ist, der ebenfalls in Julia vorkommt. Ein kleines i ähnelt einer brennenden Kerze und verleiht Julia eine helle Ausstrahlung und gute Intuition. Julia endet mit einem A. Das Adler-A gibt Julia die große Sicht auf das Leben und die Kraft, immer wieder einen guten Anfang zu wagen. Julia wird für diese Initiative geschätzt und geliebt.
Das A ist außerdem dem Herzen zugeordnet. Julia hat ein großes Herz, das sie jedoch emotional nicht überladen sollte. Um den Blick für das Wesentliche nicht zu verlieren, tut es Julia gut, immer wieder mit ihrem Adler-A auf Distanz zu gehen.

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Karla
Karla kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet Mann. Auch in der weiblichen Form Karla wirken besonders männliche Kräfte: Das heißt Karla packt kräftig mit an. Das mittelniederdeutsche kerle heißt grobschlächtiger und freier Mann nicht ritterlichen Standes. Karla wird auch mit groben Situationen im Leben fertig, Hauptsache, sie fühlt sich frei. Das Wort ar in Karla steht für ein Flächenmaß und verdeutlicht nochmals, dass Karla Platz braucht, sonst platzt sie. Das lateinische ar heißt auch öffentlicher Platz. Karla braucht öffentliche Ämter oder zumindest soziale Verpflichtungen. Aus den Buchstaben von Karla entstehen die Worte klar und Klara. Unklares wird von Karla klar gemacht!
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Karla. Der Name beginnt mit einem K, das, wie die Worte Kinder und Kapital zeigen, Karla kräftig erscheinen lässt. Karla ist extrovertiert. Sie liebt es, in Gesellschaft zu sein. Karla endet mit einem A und hat ein weiteres A in ihrem Namen. Das Adler-A gibt Karla die große Sicht auf das Leben und die Kraft, immer wieder einen guten Anfang zu wagen. Das A ist außerdem dem Herzen zugeordnet. Karla hat ein großes Herz. Manchmal sorgt sie zu sehr für andere. Karla sollte bei allem sozialen Engagement sich selbst nicht vergessen!

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Kathrin
Kathrin ist eine Kurzform von Katharina. Der Name kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet die Reine. Unklares und Trübsinn sind Kathrin ein Gräuel. Sie verfügt über große Kräfte. Mit Klarheit versteht es Kathrin, Dinge zu bereinigen. Dank des Buchstaben T in der Mitte ihres Namens kann sich Kathrin gut durchsetzen und Unwesentliches abtrennen. Das „Kat“ in ihrem Namen ähnelt dem englischen „cut“ und lässt Kathrin einen Cut, also einen Schnitt machen, wenn ihr etwas missfällt. Kathrin braucht ihre Eigenständigkeit, ihren Raum und viel Zeit für sich.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Kathrin. Sie beginnt mit einem K. Kathrin erhält durch das K – wie die Worte Kinder, Kapital und Kraft zeigen – das nötige Durchsetzungsvermögen. Kathrin endet mit einem N. Das N steht wie die Worte „nicht“ und „nein“ für Abgrenzung. Vorsicht: Manchmal grenzt Kathrin ihre Gefühle aus. Als Gegenpol tut es Kathrin gut, sich mit Menschen und damit ihren Gefühlen immer wieder zu verbinden.

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Katharina
Katharina kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet die Reine. Unklares und Trübsinn sind Katharina ein Gräuel. Sie verfügt über große Kräfte. Mit Klarheit versteht es Katharina, Dinge zu bereinigen. Dank des Buchstabens T in der Mitte ihres Namens kann sich Katharina gut durchsetzen und Unwesentliches abtrennen. Das „Kat“ in ihrem Namen ähnelt dem englischen „cut“ und lässt Katharina einen Cut, also einen Schnitt machen, wenn ihr etwas missfällt. Das Wort „ar“ in ihrem Namen kennen wir als Flächenmaß. Es bedeutet auch öffentlicher Platz. Katharina braucht viel Raum für sich. Sie sollte öffentliche Ämter bekleiden oder zumindest regelmäßig in der Öffentlichkeit stehen.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Katharina. Sie beginnt mit einem K. Katharina erhält durch das K – wie etwa die Worte Kinder, Kapital und Kraft zeigen – das nötige Durchsetzungsvermögen. Katharina endet nicht nur mit einem A, insgesamt dreimal kommt es in ihrem Namen vor. Das Adler-A verleiht Katharina die große Sicht auf die Dinge. Katharina will in ihrer vollen Größe gesehen werden. Kleinsein hält sie nicht lange durch. Das A ist auch dem Herzen zugeordnet. Zu viel Herz lässt Katharina emotional überladen. Zu viel Größe macht sie kühl und unnahbar. Katharina kann lernen, Größe und Herz in Balance zu halten. Katharina braucht Raum für ihre Größe!

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Katja
Katja ist eine russische Kurzform von Katharina. Der Name kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet die Reine. Unklare Situationen und komplizierte Beziehungen sind Katja ein Gräuel. Sie verfügt über große Kräfte. Mit Klarheit und Schnelligkeit versteht es Katja, Dinge zu bereinigen. Dank des Buchstaben T in der Mitte ihres Namens kann sich Katja gut durchsetzen und Unwesentliches abtrennen. Das „Kat“ in ihrem Namen ähnelt dem englischen „cut“ und lässt Katja einen Cut, also einen Schnitt machen, wenn ihr etwas missfällt. Katja braucht sichtbare und schnelle Erfolge. Dank dem „ja“ am Ende des Namens versprüht Katja Optimismus.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Katja. Sie beginnt mit einem K. Dieser Buchstabe gibt – wie die Worte Kinder, Kapital und Kraft zeigen – Katja das nötige Durchsetzungsvermögen. Katja endet mit einem A. Mit dem Herzens-A öffnet Katja ihr Herz und ihr Mitgefühl. Mit dem Adler-A kann sich Katja abgrenzen und die Dinge mit Distanz sehen. Katja braucht immer etwas zu tun. Sie eignet sich als Problemlöserin.

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Lara
Lara ist die russische Form von Laura. Der Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Lorbeer und Lorbeerkranz. Lara ist die Lorbeerbekränzte. „Lorbeeren ernten“ ist ein geflügeltes Wort für „Erfolg haben“. Schon die Sieger der Spiele in Delphi und siegreiche römische Feldherren erhielten einen Kranz aus Zweigen des Lorbeerbaums. Lara liebt Größe und Erfolg. Auf ihren Lorbeeren sollte sie sich jedoch nicht ausruhen. Zielbewusstsein und Kontinuität heißen die Zauberformeln von Laras Erfolg.
Das Wort ar in Lara steht für ein Flächenmaß. Lara braucht viel Raum, um sich entfalten zu können. Das lateinische ar bedeutet zudem öffentlicher Platz. Lara braucht ihr Publikum. Gut ist es, wenn sie öffentliche Ämter bekleidet und sich sozial engagiert.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Lara. Der Name beginnt mit einem L. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie. Lara braucht einen guten Plan, ihr Leben auf Linie zu bringen. Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Lara sollte Leidenschaft und Leichtigkeit nicht vergessen und errungene Erfolge ausgelassen feiern.
Lara endet mit einem A und verfügt über ein zusätzliches A in ihrem Namen. Das Adler-A verleiht Lara die große Sicht auf die Dinge. Der Blick von oben fällt Lara in der Regel leichter als das Mitgefühl, welches vom Herzens-A bestimmt wird. Damit öffnet Lara ihr Herz für andere Menschen. Über Mitgefühl kommt sie zu ihrer wahren Größe. Soziales Engagement ist für Lara besonders von Nutzen.

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Laura
Laura ist ein italienischer Vorname. Er kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Lorbeer und Lorbeerkranz. Laura ist die Lorbeerbekränzte. „Lorbeeren ernten“ ist ein geflügeltes Wort für „Erfolg haben“. Schon die Sieger der Spiele in Delphi und siegreiche römische Feldherren erhielten einen Kranz aus Zweigen des Lorbeerbaums. Laura weiß um ihre gute Aura und Ausstrahlung. Sie lässt sich gerne anhimmeln. Vorsicht – wer sich hochheben und hochleben lässt, wird schnell auch mal fallen gelassen! Auf ihren Lorbeeren sollte sich Laura nicht ausruhen. Rückzug, Stille und zielgerichtetes Handeln sind die Zauberformeln von Lauras Erfolg.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Laura. Der Name beginnt mit einem L. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie. Laura braucht einen guten Plan, ihr Leben auf Linie zu bringen. Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Laura darf Leidenschaft und Leichtigkeit nicht vergessen und sollte errungene Erfolge ausgelassen feiern.
Laura endet mit einem A und verfügt über ein zusätzliches A in ihrem Namen. Das Adler-A verleiht Laura die große Sicht auf die Dinge. Der Blick von oben fällt Lara in der Regel leichter als das Mitgefühl, welches vom Herzens-A bestimmt wird. Damit öffnet Laura ihr Herz und kann für andere Menschen da sein. Über soziales Engagement kommt Laura zu ihrer wahren Größe.

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Lea
Lea kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Wildkuh. Wer es eher ruhig haben möchte, sollte nach einer Partnerin mit zahmerem Namen bzw. nach einem anderen Namen für seine Tochter Ausschau halten. Kräfte in Namen entfalten sich in der Regel über ihr Gegenteil. So wundert es nicht, dass Lea auch die Ermüdete bedeutet. Jede Wildkuh wird irgendwann mal müde und erschöpft! Lea kann lernen, ihre Kräfte einzuteilen und sich nicht ständig zu verausgaben. Er-schöpft kann auch heißen, dass er, in diesem Fall sie, neue Kräfte schöpfen sollte. Lea verfügt über eine nahezu endlose Energiefabrik. Sie wird lernen müssen, ruhig zu werden und aus der Ruhe ins Tun zu gehen. Stille und produktive Unruhe in Balance zu bringen ist ihr Erfolgsgeheimnis.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Lea. Der Name beginnt mit einem L. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie. Lea braucht einen guten Plan, ihr Leben auf Linie zu bringen. Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Lea sollte ihre Leidenschaft in Zaum halten. Ausgelassenheit braucht sie nicht zu lernen.
Lea endet mit einem A, in der Regel wird sie vom Herzens-A bestimmt. Sie ist offenherzig und den Menschen zugewandt. Lea geht vom Herzens-A zum Adler-A. Dieses A gibt Lea Distanz zu sich und ihren Gefühlen und dadurch eine klare Sicht auf die Dinge.
Dank dem E in der Mitte, das für Kehle und Stimme steht, kann sich Lea gut zur Sprache bringen. Rückzug und Besinnung tun ihr immer gut.

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Lena
Lena ist eine Kurzform von Helena. Der Name kommt aus dem Griechischen und bedeutet Glänzende, Leuchtende. In der griechischen Mythologie hat die Entführung der schönen Helena den Trojanischen Krieg zur Folge. Schönheit, Glanz und hohes Ansehen sind für Helena von großer Bedeutung, für Lena hingegen sind es Linie und Leichtigkeit. Lena als Führungskraft nimmt die anderen gerne an eine lange Leine, sie versteht es, Menschen zu binden und zu verbinden. Lena ist zudem eine Kurzform von Magdalena. Der Name kommt aus dem Hebräischen und bedeutet der Turm. Dieser ist ein Symbol der Macht. Lena wird sich schnell ihrer Macht bewusst, entfaltet sich manchmal aber auch über das Gegenteil: Als Magda-Lena kann Lena lernen, den Menschen wie eine Magd zu dienen. Erst jetzt entfaltet sich die ganze Macht von Lena.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Lena. Sie beginnt mit einem L. Das L wird als Druckbuchstabe von einer senkrechten und einer waagrechte Linie gezeichnet. Dieses L gibt Lena einen klaren Rahmen und lässt sie planen. Das handschriftliche L dagegen wird mit schwungvollen Schleifen gezeichnet und ähnelt einer Luftschlange. Dieses L gibt Lena Leidenschaft, Lachen und Leichtigkeit. Nur beide L-Formen lassen Lena reifen. Lena endet mit dem Vokal A. Das Herzens-A öffnet das Herz von Lena. Das Adler-A gibt Lena eine klare Sicht auf die Dinge. Lena braucht Linie und ein offenes Herz für die Menschen.

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Leonie
Leonie ist die weibliche französische Variante von Leo. Dieser Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Löwe. Auch Leonie, die Löwin, „macht schon mal den Leo“, wie der Volksmund sagt – vor allem wenn sie sich nicht gesehen und ernst genommen fühlt. Leonie braucht ihr Revier, das ihr niemand streitig machen sollte.
Der Löwe steht für Stärke und scheint dank seines dicken Felles nahezu unverwundbar. Nahezu! Leonie sollte also wachsam bleiben wie eine Löwin. Und auf Jagd gehen! Genau das gilt es in der Regel für sie zu lernen. Erfolge wollen immer wieder aufs Neue errungen sein. Auch Leonie muss sich für ihre Erfolge erst einmal anstrengen.
Anfang und Ende bestimmen den Rahmen von Leonie. Der Name beginnt mit einem L. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie. Leonie braucht für ihre Kräfte einen klaren Rahmen. Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Leonie liebt Ausgelassenheit und ist leidenschaftlich. Beide Qualitäten des L in Balance gebracht, ist das Erfolgsrezept von Leonie.
Leonie endet mit einem E und hat zudem am Anfang ihres Namens ein E. Das E ist der Kehle und Stimme zugeordnet. Leo und Leonie können gut brüllen, wenn es darauf ankommt. Leonie will gehört werden!

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Lisa
Lisa ist eine Kurzform von Elisabeth. Der Name kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Gott ist Fülle, Vollkommenheit, aber auch Schwur und Eid. Elisabeth hat es sozusagen geschworen! Sie will es wissen und läuft Gefahr, perfektionistisch den Dinge auf den Grund zu gehen. Lisa ist ein Gegenpol zur „perfekten“ Elisabeth. Lisa übt sich im Loslassen und in Gelassenheit.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Lisa. Sie beginnt mit einem L. Das handschriftliche L wird mit schwungvollen Schleifen gezeichnet und ähnelt einer Luftschlange. Dieses L gibt Lisa Leidenschaft, Lachen und Leichtigkeit. Als Gegenpol kennen wir das L als Druckbuchstabe. Die senkrechte und waagrechte Linie dieses L soll Lisa daran erinnern, ihr Leben in einen klaren Rahmen zu geben und zu planen. Nicht selten kann sich Lisa zwischen Loslassen und Kontrolle nicht richtig entscheiden. Ein Wechselbad der Gefühle ist die Folge. Nur beide L-Formen lassen Lisa reifen. Lisa endet mit dem Vokal A. Als Herzens-A öffnet er das Herz von Lisa. Als Adler-A gibt er Lisa eine klare Sicht auf die Dinge. Lisa braucht Freiheit und Raum für Freude sowie einen klaren Plan.

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Lucia
Lucia ist die weibliche Form von Lukas. Dieser Name kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet hell, weiß und Licht. Lucia bringt Licht ins Dunkel, Heimlichkeiten mag sie nicht. Alles, was im Verborgenen stattfindet, macht ihr eher Angst. Genau diese Tatsache zieht aber gerade Verborgenes an. Lucias Aufgabe ist es, die Dinge klar zu machen und sich stark zu positionieren. Das macht Lucia manchmal einsam. Lucia endete mit „ia“, das sie ja zum Leben sagen und optimistisch sein lässt.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Lucia. Der Name beginnt mit einem L. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie. Lucia braucht einen klaren Rahmen. Sie sucht nach Ordnung im Leben.
Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Es fördert Lebendigkeit und Leidenschaft von Lucia.
Lucia endet mit einem A. Das Adler-A gibt Lucia die klare Sicht auf das Leben und ihre Möglichkeiten. Es lässt Lucia zuweilen distanziert wirken. Mit dem Herzens-A öffnet Lucia in ihrer eigenen Geschwindigkeit ihr Herz und lernt Adler-A und Herzens-A in Balance zu halten. Warmherzige Menschen tun Lucia richtig gut!
Lukas tut Stille, auch eine stille Partnerin, sicherlich gut!

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Luise
Luise ist die französische weibliche Form von Ludwig. Dieser Name kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet laut und bekannt sowie Ringen und Kampf. Fühlt sich Luise nicht beachtet, „macht sie den Louis“, das heißt, sie probt den Aufstand. Luise erkämpft sich ihre Anerkennung!
Luise ist grundsätzlich lebenslustig. Diese Qualität ist ihr in die Wiege gelegt. Auch ihre männlichen Namenskollegen, die französischen wie die bayrischen Könige mit Namen Louis bzw. Ludwig, waren für ihre Verschwendungssucht und den Bau von Lustschlössern berühmt-berüchtigt.
Den Vokalen u und i, zusammengezogen „ui“, verdankt Luise ihre schnelle Auffassungsgabe und ihre Liebe fürs Schnelle überhaupt. Luise muss vom tiefsten Vokal u hinauf zum höchsten Vokal i – und das „in einem Hui“.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Luise. Der Name beginnt mit einem L. Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Es fördert die Leidenschaft und Ausgelassenheit von Luise. Das L verbindet als Druckbuchstabe eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie. Es zeigt, dass Luise eine gute Planung braucht.
Luise endet mit einem E. Es ist dem Kehlkopf und der Stimme zugeordnet. Luise ist sprachlich gewandt und bestimmt im Auftreten. Luise ist gerne mit Menschen zusammen!

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Maria
Maria kommt aus dem Hebräischen und bedeutet einerseits die Bittere und andererseits die Geliebte. Zwei Ergänzungsgegensätze wirken in Maria: Das Bittere und die Süße des Lebens. Bitter meint das Salz des Meeres. In Maria ist mar, das Meer, enthalten. Stellt sich Maria dem Salz des Meeres und damit der Tiefe des Lebens, wird sie nicht verbittern. Sie darf aber die Süße des Lebens und die Liebe nicht vergessen. Wie ein Meer nimmt Maria alles auf, was man ihr gibt: Für Gefühle und Sorgen anderer ist sie immer da. Nicht selten läuft Maria Gefahr, sich damit zu überlasten, schwer und verbittert zu werden.
Mit dem R in der Mitte ihres Namens kann Maria alles Aufgenommene wieder ins Rollen bringen. Maria endet mit ia, das für ja zum Leben steht und sie immer wieder optimistisch sein lässt.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Maria. Der Name beginnt mit einem M. Das M gibt Maria, wie das Wort Mutter zeigt, Kraft und Schutz, aber auch Macht und Mut, die Dinge anzugehen.
Maria endet mit einem A und verfügt über ein weiteres A in ihrem Namen. Das A ist dem Herzen zugeordnet. Maria hat ein offenes Herz für alle. Andererseits ist das A dem Adler zugeordnet. Dieses A gibt Maria Weitblick und die Möglichkeit, immer wieder auf Distanz zu gehen. Maria braucht Rückzug und Abstand!

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Marie
Marie ist eine Nebenform von Maria. Der Name kommt aus dem Hebräischen und bedeutet einerseits die Bittere und andererseits die Geliebte. Zwei Ergänzungsgegensätze wirken in Marie: Das Bittere und die Süße des Lebens. Bitter meint das Salz des Meeres. In Marie ist mar, das Meer, enthalten. Stellt sich Marie dem Salz des Meeres und damit der Tiefe des Lebens, wird sie nicht verbittern. Sie darf aber die Süße des Lebens und die Liebe nicht vergessen.
Das passiert einer Marie auch nicht so schnell. Sie weiß sich leichter als Maria gegen negative Gefühle und Sorgen anderer zu schützen. Mit dem endenden „ie“ vertreibt Marie unliebsame Geister. Mit dem R in der Mitte ihres Namens kann sie Dinge ins Rollen bringen.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Marie. Der Name beginnt mit einem M. Das M gibt Marie, wie das Wort Mutter zeigt, Kraft und Schutz, aber auch Macht und Mut, die Dinge anzugehen.
Marie endet mit einem E. Das E ist der Kehle und der Stimme zugeordnet, die mit dem Kehlkopf gebildet wird. Marie sagt, was es zu sagen gilt, und tritt bestimmt auf.
Marie braucht den sanften Rückzug!

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Maxi
Maxi geht auf den männlichen Vornamen Max zurück. Der kommt aus dem Lateinischen und bedeutet sehr groß, der Größte. Maxi will wie Max maximale Leistungen bringen. Zu viel Ansporn von außen kann zu einer Blockade führen. Maxi will in ihrer eigenen Art und Weise erfolgreich sein. Erwartungen anderer sind ihr ein Gräuel. Maxi hat vor allem ihre eigenen Maxime. Erwartungsdruck erzeugt bei ihr meist das Gegenteil. Dann benimmt Maxi sich wie „Max und Moritz“ maximal daneben. Maxi liebt Erfolge, und noch mehr als diese braucht sie Anerkennung und menschliche Bindung.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Maxi. Der Name beginnt mit einem M. Das M gibt Maxi, wie das Wort Mutter zeigt, Kraft und Schutz, aber auch Macht. Maxi braucht ein Ziel, damit ihre Kraft ausgerichtet ist. Maxi endet mit einem i. Der Vokal i ähnelt einer brennenden Kerze. Er gibt Maxi eine helle Ausstrahlung sowie Intuition und stärkt ihr Ich.
Maxi tut es gut, sich auf andere Menschen einzulassen!

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Michaela
Michaela kommt aus dem Hebräischen und bedeutet wer ist wie Gott. Der Erzengel Michael streitet für Gott und bekämpft den Teufel. Für diesen Kampf verfügt die weibliche Variante Michaela über Größe und Kraft. Michaela zentriert sich auf die eigene Stärke durch die Worte „mich“ und „ich“ in ihrem Namen. Die Gefahr einer Überdosierung mit dem „Ich“ ist groß. Dann bezieht Michaela zu viel auf sich, nimmt vieles sehr schnell persönlich und fühlt sich verletzt.
Das i in Michaela steht für Licht. Das kleine i ähnelt einer brennenden Kerze. Auf den hellen Geist von Michaela und ihre Intuition ist stets Verlass.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Michaela. Das M gibt wie das Wort Mutter Kraft und bietet Schutz. Michaela kämpft für das Gute und beschützt gerne Menschen.
Michaela endet mit einem A und hat zudem in der Mitte des Namens ein A. Das Adler-A verleiht Michaela die große Sicht auf die Dinge. Michaela wird gerne nach ihrer Meinung gefragt. Ohne gefragt zu sein, stellt sie schnell sich und alles andere infrage. Das A ist außerdem dem Herzen zugeordnet. Michaela kann lernen, Größe und Herz in Balance zu halten.
Michaela braucht große Aufgaben. Unterforderung ist ungünstig und führt oft zur Überforderung ihrer Mitmenschen.

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Paula
Paula ist die weibliche Form von Paul. Dieser Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet klein, winzig. Am winzigsten ist letztlich Paulinchen. Klein heißt hier aber keineswegs schwach, das besagt schon die Redensart „klein, aber oho“. Auch der kleine Wicht verfügt über große Wichtigkeiten. Für Paula gilt besonders, vom Kleinen zum Großen zu gehen und nicht sofort groß herauskommen zu wollen.
Das Neue Testament lehrt uns: Hinter Paul steht Saul. Aus dem Christenverfolger Saulus wird Paulus, der Mitbegründer des Christentums. Wirkt Paula auch noch so gutmütig, in ihr schlummert stets eine Kriegerin, die notfalls zu kämpfen weiß.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Paula. Der Name beginnt mit einem P. Das P steht grundsätzlich für Potenz. Paula verfügt über einen langen Atem, um Projekte ins Leben zu bringen.
Paula endet mit einem A und hat im Namen ein weiteres A. Das A ist dem Herzen zugeordnet. Paula hat ein großes Herz. Zuweilen wirkt sie emotional überladen. Um das zu verhindern, kann Paula das Adler-A nutzen. Es gibt Paula die nötige Distanz zu Dingen, die sie belasten.
Paula braucht den Blick von oben!

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Sarah
Sarah kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Fürstin. Als eine First Lady steht sie gerne in hohem Ansehen. Fürst und Fürstin bedeuten ursprünglich voraus. Sarah ist ein Führungsname. Sie geht mit gutem Vorbild und großen Idealen voran.
Sarah ist nicht selten einzelgängerisch unterwegs. Ihre Führungsqualität misst sich daran, ob ihr andere Menschen folgen. Deswegen sollte Sarah umsichtig und geduldig mit den Menschen sein. Und vor allem nicht zu weit vorausgehen.
Das Wort ar in Sarah bezeichnet ein Flächenmaß. Sarah braucht ihren Raum, möglichst einen großen. Das lateinische ar bedeutet zudem öffentlicher Platz. Sarah braucht nicht nur Offenheit, sondern auch Öffentlichkeit.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Sarah. Der Name beginnt mit einem S. Das S symbolisiert eine aufgerichtete Schlange und lässt Sarah wachsam sein und die Dinge überblicken. Sarah endet mit einem H. Das H steht für Halt. Sarah wirkt gefestigt und stark.
Ab und an die Dinge einfach laufen lassen, tut Sarah richtig gut!

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Stefanie
Stefanie ist die weibliche Form von Stefan. Der Name kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet Kranz, Siegeskranz, Krone. Stefanie braucht Siege und will hoch geschätzt sein. Mit dem F in der Mitte möchte Stefanie frisch, frei und fröhlich wirken und möglichst alles „aus dem Effeff“ können. Sie neigt zur Perfektionistin und steht damit ihren Erfolgen manchmal im Wege. Die Buchstabenkombination „St“ symbolisiert Stofflichkeit, das bedeutet, Stefanie liebt die Materie und vor allem Geld. „St“ steht auch für Stabilität. Hat Stefanie zu viel davon, wird ihr Leben stagnieren, und sie wirkt steif.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Stefanie. Der Name beginnt mit einem S, das einer zum Angriff aufgerichteten Schlange gleicht. Stefanie ist höchst präsent, manchmal auch kontrollierend.
Stefanie endet vom Klang her mit einem „i“. Es ist der Stirn zugeordnet. Stefanie lernt schnell, anderen und widrigen Umständen die Stirn zu bieten. Der Vokal i ähnelt zudem einer brennenden Kerze. Er gibt Stefanie ihre gute Intuition.
Stefanie braucht Menschen, an deren Gelassenheit sie sich freuen kann.

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Ute
Ute ist die weibliche Variante zu Otto. Der Name kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet Besitz, Reichtum, Erbe. Wohl deshalb war Otto ein beliebter deutscher Königsname. Ute ist geistreich, muss aber lernen, sich als reich anzuerkennen und sich mitzuteilen. Ute ist eher einzelgängerisch unterwegs.
Das T in der Mitte von Ute steht für Trennung und Neuanfang. Ute sollte sich von negativen alten Geschichten trennen. Mit der positiven Essenz des alten Erbes kommt Licht in ihr Leben, und sie kann das Neue gestalten.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Ute. Der Name beginnt mit einem U. Das U als dunkelster Vokal ist der weiblichen Spiritualität zugeordnet, die im Dunkeln liegt, weshalb mancher davor zurückschreckt. Erst wenn Ute sich zu dieser Spiritualität bekennt, erhellt sich ihr Leben. Aus der Einzelgängerin wird eine geschätzte Führungskraft.
Ute endet mit einem E. Das E ist der Stimme zugeordnet, die mit der Kehle gebildet wird. Dinge aus der Tiefe zur Sprache zu bringen, gehört zur Bestimmung von Ute. Hierzu muss sie ihre eigene Sprachlosigkeit überwinden.
Ute braucht gute Gesprächspartner!

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Männliche Vornamen

Achim
Achim ist eine Kurzform von Joachim. Der Name kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Jahwe möge aufrichten. Achim muss wissen, dass er erst noch aufgerichtet wird. Manchmal glaubt er, dass er schon oben ist, und muss dann wieder hinunter. Meistens im freien Fall.
Vor allem sollte sich Achim an seinen Ursprungsnamen Joachim erinnern. Das „Jo“ steht für Jahwe, also für Gott. Ohne „Jo“ muss Achim alles alleine aufrichten, ohne sich von Gott durch die vielen kleinen und großen Wunder des Lebens helfen zu lassen. Achim fühlt sich schnell überlastet. Er trägt zu vieles allein. Achim beginnt mit dem Wort ach. Oft ist er am Ächzen unter der vielen Arbeit und Verantwortung.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Achim. Der Name beginnt mit einem A. Das Adler-A lässt Achim das Leben von oben betrachten. Damit aber distanziert er sich leicht von seinen Gefühlen. Mit dem Herzens-A öffnet Achim allmählich sein Herz. Im Laufe seines Lebens lernt er Adler-A und Herzens-A in Balance zu halten. Achim endet mit einem M. Durch das M erhält er, wie das Wort Mutter zeigt, Kraft und Geborgenheit, aber auch Macht und Mut, die Dinge zu vollenden.
Gefühle tun Achim richtig gut!

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Alexander
Alexander kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet abwehren, schützen sowie auch Mann. Alexander heißt das Fremde abwehrend oder der fremde Männer Abwehrende. Das X in der Mitte von Alexander steht für Abgrenzung, so wie ein Gartenzaun aus vielen X besteht und vor Eindringlingen schützt. Alexander fordert andere gerne heraus, er scheut auch vor Provokationen nicht zurück. Und selbstbewusst stellt er sich Angriffen. Hauptsache, sein Bedürfnis nach Größe und Anerkennung wird befriedigt. Alexander der Große scheint im Namensträger auferstehen zu wollen.
Dank dem Wortbild ander ist Alexander anderen zugewandt. Er braucht Publikum, möglichst ein großes. Alexander ist sozial eingestellt, wenn sein eigenes Bedürfnis nach Anerkennung gestillt ist. Ist das nicht der Fall, kann es anstrengend für ihn und seine Umgebung werden.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Alexander. Das Adler-A am Anfang verleiht ihm Größe. Der Vokal A ist auf der anderen Seite dem Herzen zugeordnet. Er lässt Alexander herzlich sein, insofern er sich in seiner Größe gesehen fühlt. Alexander endet mit einem R. Es steht für Ruhe und Rollen. Alexander sollte aus der Ruhe Projekte ins Rollen bringen. Alexander braucht Möglichkeiten, ein großes Rad zu drehen!

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Anton
Anton geht auf den altrömischen Geschlechternamen Antonius zurück, was der Unschätzbare bedeutet. Anton verfügt über unschätzbare Werte, die im Verborgenen liegen. Es tut ihm gut, sich zurückzuziehen. So kann Anton den Dingen auf den Grund gehen und Zusammenhänge verstehen – oder auch Verlorenes wiederfinden. Nicht zufällig wird der heilige Antonius von Padua als Helfer bei verlorenen Sachen angerufen. Anton ist einzelgängerisch und zuweilen eigenbrötlerisch. Jedenfalls aber ist Anton sehr individuell in seiner Führungsqualität. Anton gibt den Ton an. Als Gegenpol wirkt er manchmal sprachlos. Dank des Wortes „an“ in seinem Namen ist Anton in notwendigen Momenten immer auf Sendung und präsent.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Anton. Er beginnt mit einem A. Anton hat dank dem Adler-A eine große Sicht auf die Dinge und vermag Wesentliches gut von Unwesentlichem trennen. Öffnet Anton mit dem Herzens-A seine Gefühle, schätzen und lieben ihn die Menschen.

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Axel
Axel kommt aus dem Hebräischen und heißt Gottvater ist Friede. Axel hat in der Regel ein tiefes Urvertrauen und großes Selbstbewusstsein. Den Frieden muss Axel in der Regel erst noch herstellen. Axel braucht einen klaren Rahmen, Wissen und Weisheit, was und wer in diesen Rahmen gehört und was und wer außen vor zu bleiben hat.
Mit dem X in seinem Namen versteht es Axel, sich abzugrenzen und Widrigkeiten auszuschalten. Auch ein vor Eindringlingen schützender Gartenzaun besteht aus vielen X. Axel läuft zuweilen Gefahr, zu direkt zu sein und Menschen vor den Kopf zu stoßen. Im Extremen wirkt Axel wie eine Axt und fördert den Streit, statt dem Frieden zu dienen.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Axel. Der Name beginnt mit einem A. Mit dem Herzens-A öffnet Axel sein Herz und handelt aus Mitgefühl. Mit dem Adler-A wahrt Axel den Überblick. Im Laufe seines Lebens lernt Axel, Herzens-A und Adler-A in Balance zu halten.
Axel endet mit einem L. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie. Es zeigt, dass Axel klar und gründlich zu planen weiß. Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Leidenschaft und Ausgelassenheit sollte Axel bei all seinen Plänen nicht vergessen!

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Benjamin
Benjamin kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Sohn sowie Süden und Glück. Meist wird Benjamin als Sohn des Glücks bezeichnet. Auch für Benjamin gibt es keine Glücksautomatik. Das zeigte bereits Big Ben, die 13 Tonnen schwere Glocke von Westminster in London. Durch ein Missgeschick ging sie bei der Generalprobe zu Bruch.
Im Alten Testament war Benjamin der jüngste Sohn Jakobs. Noch heute wird oft der Jüngste in der Familie als Benjamin bezeichnet. Als Jüngster muss er sich sein Ansehen erarbeiten, bis ein Big Ben aus ihm geworden ist.
Die Mitte von Benjamin bildet das Wort ja. Benjamin ist lebensbejahend und grundsätzlich optimistisch.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Benjamin. Der Name beginnt mit einem B. Das B ist weich wie ein Busen und lässt Benjamin weich und liebevoll erscheinen. Härte tut ihm nicht gut!
Benjamin endet mit einem N. Das N steht wie die Worte „nein“ und „nicht“ für Abgrenzung. Benjamin wird lernen müssen, sich mit einem klaren Nein abzugrenzen.
Benjamin braucht Umsicht und Weitsicht und gute Berater!

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Bernd
Bernd ist die Kurzform von Bernhard. Der Name kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet der Bärenstarke. Prinzipiell aber scheint Bernd zunächst eher weich zu sein. Stark und notfalls auch bissig wie ein Bär zu sein wird Bernd erst lernen.
Bei den Völkern des Nordens galt der Bär als König der Tiere. Dank seines aufrechten Gangs wurde er teilweise sogar als Gott verehrt. Bernd ist kompakter als Bernhard, und er führt gerne. Sich unterzuordnen liegt ihm nicht. Nichtsdestotrotz ist Bernd gutmütig und hilfsbereit. Man muss ihn schon richtig reizen, bis er bärbeißig wird und der Bär los ist.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Bernd. Der Name beginnt mit einem B. Das B ist weich wie ein Busen. Bernd schenkt gerne Geborgenheit. Familie ist ihm sehr wichtig.
Bernd endet mit einem D. Das D bewahrt, wie die Worte Dach und Deckel zeigen, Energie. Das weiche D fördert nochmals den eher weichen Bernd. Doch geduldig wie ein Bernhard ist Bernd nicht, aber genauso ausdauernd.

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Bernhard
Bernhard kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet der Bärenstarke. „Hard“ heißt ursprünglich hart, fest entschlossen. Prinzipiell aber ist Bernhard zunächst eher weich. Er geht in der Regel den Weg vom Teddybär zum Bärenstarken. Bei den Völkern des Nordens galt der Bär als König der Tiere. Dank seines aufrechten Gangs wurde er teilweise sogar als Gott verehrt.
Grundsätzlich ist Bernhard gutmütig und sehr hilfsbereit. Man muss ihn schon lange reizen, bis er sich bärbeißig zeigt und wirklich der Bär los ist.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Bernhard. Der Name beginnt mit einem B. Das B ist weich wie ein Busen. Bernhard schenkt gerne Geborgenheit.
Bernhard endet mit einem D. Das D bewahrt, wie die Worte Dach und Deckel zeigen, Energie. Das weiche D fördert nochmals den eher weichen Bernhard. Das D lässt Bernhard aber auch geduldig und ausdauernd sein.
Bernhard wird Abgrenzung lernen müssen, sonst wird er eher gefressen, statt im rechten Moment als Bär seine Zähne zu zeigen.
Bernd will in seiner Kraft gesehen werden!

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Christian/Kristian


Christian/Kristian, männlich, aus dem Lateinischen übernommener Name griechischen Ursprungs, von christós = der Gesalbte und Messias. Damit ist klar, dass Christian große Ideale hat. Er gewinnt andere gerne für seine Ziele. Er liebt es, Verbindungen zu schaffen und Netzwerke zu knüpfen. Zur Erreichung seiner Ziele scheint Christian kristallklar. Hauptsache, der Kristall kommt von Herzen.
In der Mitte von Christian befindet sich das Wort ist. Es bedeutet Präsenz und steht für das Leben im Hier und Jetzt. Das ist die Hauptbotschaft von Christus und Christian.
Das C von Christian bildet einen Halbkreis. Unser Geist vollendet ihn automatisch zum Kreis. Christus steht für Vollendung, und auch Christian will die Dinge groß und rund haben. Zudem symbolisiert das C Charakter und Charisma. Mit diesen Qualitäten gewinnt Christian Menschen für seine Ideale.
Der Endbuchstabe N steht wie das Nein für Abgrenzung. Christian sagt Nein zu allem, was nicht gut tut.

Männliche Varianten: Kristian, Carsten, Karsten
Kristian legt einen größeren Wert auf Durchsetzung. Das K steht für Kraft: Kinder, Kirche, Kapital und auch Kristian setzen sich durch.

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Detlef/Detlev
Detlef kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet das Volk, Nachkomme, Erbe. Detlef ist der Sohn des Volkes. Ursprünglich hieß er Dietleib, also Leib des Volkes. Der Name Detlef heizt die Fantasie der Menschen an, sodass er für Schwulenwitze herhalten muss.
Detlefs Aufgabe besteht darin, das Erbe seiner Vorfahren, die ihm schon mal vorgefahren sind, zu vollenden. Das kann nur gelingen, wenn er den Weg seiner Ahnen kennt und achtet. Detlef erweckt in sich und anderen alte, schlummernde Kräfte zum Leben, denn lef oder lev heißt auch Leben, ich erinnere an das englische to live.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Detlef. Der Name beginnt mit einem D. Das D bewahrt, wie die Worte Deckel und Dach zeigen, Energie. Detlef kann viel halten und aushalten. Als Gegenpol kann er lernen, sich schneller zu öffnen und Aufgeladenes wieder abzuladen.
Detlef mit f lässt den Namensträger frisch und fröhlich sein. Detlev mit v beinhaltet das Victory-Zeichen. Es macht Detlev siegesgewiss.
Zweimal kommt der Vokal E in Detlef vor. Er ist der Kehle und der Stimme zugeordnet. Detlef sollte seine Stimme nutzen. Tritt Detlef bestimmt auf, können andere seine Kraft erkennen.

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Emil
Emil kommt aus dem Lateinischen und bedeutet nachahmend nacheifernd. Die Grundstufe des Lernens besteht in der Nachahmung. Emil schafft sich ein festes Fundament, um schließlich das Eigene mit Eifer entdecken zu können. In der Bedeutung nacheifern zeigt sich Emils Verlangen nach Leben.
Aus den Buchstaben von Emil können wir das Wort Leim entstehen lassen. Leim ist mit Lehm und Leben verwandt, an dem wir häufig kleben. Nach dem Alten Testament hat Gott Adam aus Lehm geformt. Adam heißt Erdboden. Emil kann Menschen daran erinnern, dass ihnen der Grundstoff gegeben ist, ihr Leben zu formen. Emil verkörpert Bescheidenheit und Ruhe. Lehm und Leim sind von zäher Konsistenz. Manchmal fällt es Emil schwer, sich von Altem zu lösen.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Emil. Der Name beginnt mit dem Vokal E. Das E hat eine stabile Form und gibt Emil viel Halt. Darüber hinaus ist das E der Kehle und der Stimme zugeordnet. Diese muss Emil lernen einzusetzen, um sich Gehör zu verschaffen.
Emil endet mit einem L. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie. Es zeigt, dass Emil einen klaren Rahmen braucht.
Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Es fördert die Lebendigkeit und Leidenschaft von Emil und bringt etwas mehr Geschwindigkeit in sein Leben.

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Felix
Felix kommt aus dem Lateinischen und bedeutet glücklich, Glück bringend, fruchtbar. Felix ist angeblich ein römischer Beiname, der einen Wunsch in sich birgt. Weg und Ziel sollte Felix nicht verwechseln. Die Versuchung aber liegt nahe. Doch es könnte ein Weilchen dauern, bis der Wunsch nach Glück erfüllt ist. Meist ist das mit Arbeit und Geduld verbunden. Besonders die Geduld muss Felix lernen. Denn meist geht es ihm nicht fix genug. Durch Umstellung der Buchstaben erkennen wir, dass das Wort fix in seinem Namen enthalten ist. Fix steht jedoch nicht nur für schnell, sondern auch für fixieren. Felix braucht gute Fixpunkte, um fest verankert starten zu können.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Felix. Der Name beginnt mit einem F. Das F steht für frisch, frei und fröhlich. Das muss Felix in der Regel nicht mehr lernen. Diese Qualität ist ihm in die Wiege gelegt.
Felix endet mit einem X. Das X steht für Abgrenzung, so wie ein Gartenzaun aus vielen X besteht. Abgrenzung und klare Entscheidung gilt es für Felix zu lernen.
Felix braucht bei allem, was er tut, eine gute Positionierung!

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Florian
Florian kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Blume, Blüte. Auch die für ihre Blüte und Pracht bekannte italienische Stadt Florenz hat diesen Namensursprung. Florian strahlt eine positive Lebensgrundstimmung aus und ist zumeist optimistisch eingestellt. Damit vermag er auch das Leben anderer zu erhellen.
Das F gibt Florian Freiheit, das L Lebenslust, dem O verdankt er Gefühl und Leidenschaft, und mit dem R in der Mitte bringt Florian die Dinge ins Rollen. Nutzt Florian das i in seinem Namen, das für Intuition steht, ist er präsent und auf Sendung. Das zeigt auch das Wort an am Ende seines Namens.
Florian braucht Aktivität und Fleiß sowie eine klare Linie. Sonst verblüht er zu schnell, ohne zur Ausreife zu kommen und Früchte zu tragen.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Florian. Der Name beginnt mit einem F. Das F lässt Florian frisch und frei sein, wenn er eine gewisse Faulheit überwunden hat.
Florian endet mit einem N. Durch das N kann er, wie die Worte „nein“ und „nicht“ zeigen, lernen, sich abzugrenzen und fokussiert zu handeln.

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Hans
Hans ist eine Kurzform von Johannes. Der Name kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Jahwe hat Gnade erwiesen. Hans ist begnadet. Der Volksmund spricht: „Der Hans, der kann’s!“ Von Hans wird Geschicklichkeit und Stabilität erwartet.
Hans steht auch für Glück, wie das Märchen „Hans im Glück“ erzählt. Das Glück spiegelt sich im englischen Jack wider. Dieser taucht im Terminus „Jackpot“ auf, den Menschen jedes Wochenende zu knacken versuchen. Auch im Glücksspiel „Black Jack“ ist Hans mit von der Partie. Zudem gerät Hans als „Hans Dampf in allen Gassen“ leicht ins Zwielicht. Ohne notwendige Bescheidenheit wird der Namensträger zum Prahlhans oder gar Hanswurst, und Hänseleien bleiben ihm dann nicht erspart.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Hans. Er beginnt mit einem H, das für Halt und Festigkeit steht. Hans endet mit einem S, das einer aufgerichteten Schlange gleicht. Hans ist wachsam. Er liebt als Gegenpol zur Stabilität den Wandel. Hans braucht Abenteuer, denn ohne Abenteuer gibt es für ihn kein Glück!

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Horst
Horst kommt vom althochdeutschen hurst und bedeutet Gebüsch, Unterholz. Horst aber hält sich lieber oben auf, am liebsten ganz oben – wie ein Adler in seinem Adlerhorst, das aus dem Reisig des Unterholzes gebaut ist. Horst mag ungern jemanden über sich. Als Angestellter eignet er sich nicht wirklich. Aus seinem Adlerhorst hat Horst schließlich die beste Sicht. Als Raubvogel dominiert Horst und will geachtet sein. Es tut Horst gut, immer wieder nach unten zu steigen und den Boden der Realität unter seinen Füßen zu spüren.
Einer anderen Deutung zufolge, liegt dem Namen Horst die Sage um Horsa und Hengist zugrunde, welche die Anführer der ersten germanischen Siedler in England gewesen sein sollen. Horsa geht auf das englische „horse“ zurück, was Pferd bedeutet. Auch in der Sage istHorst ein Führer.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Horst. Der Name beginnt mit einem H. Das H symbolisiert Halt. Den braucht Horst besonders in luftigen Höhen. Eine stabile Beziehung und ein sicherer Arbeitsplatz tun ihm sicher gut.
Horst endet mit einem T. Das T steht für Trennung und Neubeginn. Neues kann auch für Horst nur beginnen, wenn er sich von Altem trennt.
Horst braucht viel Zeit für sich!

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Jan
Jan ist die nordische Kurzform von Johannes. Der Name kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Jahwe hat Gnade erwiesen. Jan ist begnadet – auch wenn er zuweilen das Gefühl hat, zu kurz gekommen zu sein. Jan sollte sich an die Herkunft seines Vornamens von Johannes erinnern, damit er sich seiner gesamten Kraft bewusst werden kann. Das Wort „an“ zeigt, dass Jan auf Sendung ist. Es gibt ihm die notwendige Präsenz.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Jan. Der Name beginnt mit einem J, das für Jehova steht und ihn Ja zum Leben sagen lässt. Ein J geht unter die Schreiblinie, hinunter in die Tiefe, und gibt Jan seelische Wurzeln. Diese spürt Jan nur in Erinnerung an den gesamten Namenszug Johannes.
Jan endet mit einem N. Das N steht wie die Worte „nein“ und „nicht“ für Abgrenzung. Das kann Jan in der Regel. Er braucht Ruhe und Offenheit, um sich auf andere Menschen und Neues einzustellen zu können.

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Joachim
Joachim kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Jahwe möge aufrichten. Jo steht für Jahwe, also für Gott. Joachim muss wissen, dass er erst noch aufgerichtet wird. Manchmal glaubt er, dass er schon oben ist. Dann muss er wieder hinunter. Meistens im freien Fall.
Das anfängliche Jo lässt Joachim ja zum Leben sagen und immer wieder optimistisch in die Zukunft blicken. Schwebt Joachim zu sehr in seinen Idealen, wird er von der Realität wieder heruntergeholt. Durch Umstellung der Buchstaben seines Namens entstehen die Worte och und Joch. Auch das Wort ach ist in Joachim enthalten. Manchmal ist er am Ächzen unter der vielen Arbeit. Joachim nimmt sich immer viel vor. Dank dem „och“ ist er es gewohnt zu ochsen, dabei spürt Joachim sein Ochsenjoch, das ihn in einen Rahmen zwängt. Dabei ist Joch mit dem Begriff verbinden verwandt. Das Joch lässt Joachim in Verbindung mit seinem Auftrag kommen. Nur in diesem Rahmen kann er sich optimal entfalten. Mit dem „im“ von Joachim ist er voll in seiner Bestimmung.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Joachim. Der Name beginnt mit einem J. Das J gehört als Halbkonsonant zum Vokal i. Ein kleines i ähnelt einer brennenden Kerze. Joachim hat durch das J blitzartige Einfälle und eine starke Intuition. Das I gibt Joachim zudem ein kräftiges Ich.
Joachim endet mit einem M. Durch das M erhält Joachim, wie das Wort Mutter zeigt, Kraft und Geborgenheit, aber auch Macht und Mut, die Dinge zu vollenden.
Etwas weniger selbst auferlegtes Joch gibt Joachim mehr Gelassenheit.

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Jochen
Jochen ist eine Kurzform von Joachim. Der Name kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Jahwe möge aufrichten. Jo steht für Jahwe, also für Gott. Jochen muss wissen, dass er erst noch aufgerichtet wird. Manchmal glaubt er, dass er schon oben ist. Dann muss er wieder hinunter. Meistens im freien Fall.
Das anfängliche Jo lässt Jochen ja zum Leben sagen und immer wieder optimistisch in die Zukunft blicken. Schwebt Jochen zu sehr in seinen Idealen, holt ihn das Leben auf den Boden der Realität zurück. In Jochen sind die Worte och und Joch enthalten. Jochen nimmt sich immer viel vor. Meist zu viel! Jochen ist hart wie ein Knochen. Dank dem „och“ ist er es gewohnt zu ochsen, dabei spürt Jochen sein Joch, sein Ochsenjoch, das ihn in einen Rahmen zwängt. Dabei ist Joch mit dem Begriff verbinden verwandt. Das Joch lässt Jochen in Verbindung mit seinem Auftrag kommen. Nur in diesem Rahmen kann er sich optimal entfalten. Jochen sollte sich erinnern, dass sein Name von Joachim kommt, sonst könnte er im Joch hängen bleiben.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Jochen. Der Name beginnt mit einem J. Das J gehört als Halbkonsonant zum Vokal i. Ein kleines i ähnelt einer brennenden Kerze. Jochen hat durch das J blitzartige Einfälle und eine starke Intuition. Das I kräftigt zudem das Ich von Jochen.
Jochen endet mit einem N. Das N lässt Jochen, wie die Worte „nein“ und „nicht“ zeigen, sich abgrenzen und fokussiert handeln.
Etwas weniger selbst auferlegtes Joch gibt Jochen mehr Gelassenheit.

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Johann und Johannes
Johann kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Jahwe hat Gnade erwiesen. Johann ist also begnadet. Er kann mutig mit dieser Gnade Projekte beginnen. Das Wort „Jo“ in Johann steht für „ja“ und Optimismus. Das Wort „anin Johann lässt ihn Projekte anpacken. Johann überlegt nicht lange, sondern tut, was es zu tun gilt. Deshalb ist Johann wohl auch ein beliebter Name für einen Diener. Ich erinnere an die Redensart „Für jemanden den Johann machen“. Damit Johann nicht zu sehr ausgenutzt wird, verfügt er über ein doppeltes N in seinem Namen. Es steht wie die Worte „nein“ und „nicht“ für Abgrenzung.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Johann. Er beginnt mit einem J, das Johann ja zum Leben sagen lässt. Ein J geht unter die Schreiblinie, hinunter in die Tiefe und gibt Johann seelische Wurzeln. Johann endet mit einem N. Das lässt ihn selbstbewusst auftreten.
Johannes endet mit „es“. Durch das E, das dem Kehlkopf und der Stimme zugeordnet ist, öffnet sich Johannes und zeigt sich dank dem abschließenden S siegesbewusst und zielorientiert.
Johann und Johannes brauchen soziale Herausforderungen!

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Josef/Joseph
Josef kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Gott und hinzufügen, vermehren: Gott fügt hinzu. Das Jo am Anfang von Josef steht nicht nur für Gott, sondern auch für ein grundsätzliches Ja zum Leben und eine optimistische Einstellung. Im bairischen Sprachraum heißt Josef Sepp. Hier existiert die Redensart „Zwei Sepp san sechs Leut“, also „Zwei Josefs arbeiten für sechs Leute“. Wenn das keine Vermehrung ist!
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Josef. Der Name beginnt mit einem J. Das J gehört als Halbkonsonant zum Vokal i. Ein kleines i ähnelt einer brennenden Kerze. Josef hat durch das J blitzartige Einfälle und eine starke Intuition. Das I gibt Josef zudem ein kräftiges Ich, das bis zur Sturheit gehen kann.
Josef mit f am Ende lässt den Namensträger frisch, frei und fröhlich erscheinen. Joseph mit ph zieht sich mehr zurück, das „ph“ führt ihn in philosophische Tiefe.
Beide, Josef mit f und Joseph mit „ph“, brauchen Ruhephasen.

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Julius
Julius kommt aus dem Lateinischen und bedeutet dem Jupiter geweiht. In der römischen Mythologie ist Jupiter der König der Götter und Herrscher über den Olymp. Der Monat Juli ist Julius Cäsar geweiht, der den Kalender reformierte. Julius ist ein großer Name mit großen Verpflichtungen.
Der Planet Jupiter steht in der Astrologie u.a. für Expansion, Optimismus und Glück. Julius fängt mit „Ju“ an, das an „Juhu“, den Ausruf des Glücks, erinnert. Doch Glück hat auch Julius nicht zwangsläufig, sondern er muss es sich vielmehr richtig erarbeiten, indem er sich mit Leben und Schicksal in der Tiefe auseinandersetzt. In Julius wirkt der Vokal U gleich zweifach. Er steht für Tiefe und spirituelle Erfahrung.
Julius endet mit „us“. Das englische „us“ heißt „uns“. Julius ist stets den Menschen zugewandt. Somit verfügt er über gute Führungsqualitäten.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Julius. Der Name beginnt mit einem J, das als Halbkonsonant dem Vokal i zugeordnet ist, der gleichfalls in Julius vorkommt. Ein kleines i ähnelt einer brennenden Kerze, das i verleiht Julius eine starke Intuition und ein großes Ich, das es ab und an zu zügeln gilt.
Julius endet mit einem S. Es symbolisiert eine aufgerichtete Schlange und lässt Julius erfolgsorientiert und siegessicher sein. Julius braucht eine gute Führung, damit er später gut führen kann und seinen großen Aufgaben gewachsen ist.

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Karl
Karl kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet Mann. Karl ist auf jeden Fall ein ganzer Kerl. Das mittelniederdeutsche kerle heißt auch grobschlächtiger Mann und freier Mann nicht ritterlichen Standes. Der ganze Kerl ist also grob, aber immerhin ist er frei. Karl braucht und kämpft für seine Freiheiten. Auch in rohen Zeiten weiß Karl sich zu helfen.
Das Wort ar in Karl steht für ein Flächenmaß und verdeutlicht nochmals, dass Karl Platz braucht, sonst platzt er. Das lateinische ar heißt auch öffentlicher Platz. Karl braucht öffentliche Ämter und große soziale Verpflichtungen, damit die Kraft nicht sein Ego aufbläst. Aus den Buchstaben von Karl entsteht das Wort klar. Unklares wird von Karl klar gemacht!
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Karl. Der Name beginnt mit einem K, das, wie die Worte Kinder und Kapital zeigen, Karl kräftig erscheinen lässt. Karl ist extrovertiert.
Karl endet mit einem L. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie. Karl ist bereit, Dinge auf Linie zu bringen. Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Karl sollte Leidenschaft und Leichtigkeit nicht vergessen. Auch das gehört zu einem ganzen Kerl.

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Lars
Lars ist die nordische Kurzform von Laurentius. Sein deutscher Kollege ist Lorenz. Der Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Lorbeer und Lorbeerkranz. Lars ist der Lorbeerbekränzte. „Lorbeeren ernten“ ist ein geflügeltes Wort für „Erfolg haben“. Schon die Sieger der Spiele in Delphi und siegreiche römische Feldherren erhielten einen Kranz aus Zweigen des Lorbeerbaums. Lars liebäugelt mit Größe und Erfolg. Er weiß um seine Bestimmung, doch zur Konkretisierung seiner Erfolge braucht er einen guten Plan: Zielgerichtetes Handeln, Kontinuität und Geduld sind die Zauberformel für den Erfolg von Lars.
In Lars steckt das Wort ar, ein Flächenmaß. Lars braucht seinen eigenen Raum, um sich zurückzuziehen und sich entfalten zu können. Er ist einzelgängerisch unterwegs. Das lateinische ar bedeutet aber auch öffentlicher Platz. Lars wird lernen müssen, sich öffentlich zu zeigen.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Lars. Der Name beginnt mit einem L. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie, dies zeigt, dass Lars einen guten Plan und Rahmen braucht, sein Leben auf Linie zu bringen. Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Lars sollte nicht nur in der Fantasie leben, sondern leidenschaftlich und in Leichtigkeit mit den Menschen sein, die ihn umgeben.
Lars endet mit einem S. Das S symbolisiert eine aufgerichtete Schlange. Es steht für Schnelligkeit und Sieg. Lars ist in der Regel siegessicher, oft aber scheint er nicht schnell genug. Geschwindigkeit kommt ins Leben von Lars, wenn er seiner Intuition folgt und seine starken Impulse sofort in die Tat umsetzt: Sofort – so geht es fort!

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Leo
Leo kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Löwe. Leo „macht schon mal den Leo“, wie der Volksmund sagt, besonders wenn er sich nicht gesehen und nicht wichtig genommen fühlt. Als Löwe braucht Leo sein Revier, das ihm niemand streitig machen sollte.
Der Löwe steht für Stärke und scheint dank seines dicken Fells nahezu unverwundbar. Nahezu! Leo sollte stets wachsam bleiben wie ein Löwe. Und immer wieder auf Jagd gehen. Erfolge wollen errungen sein. Selbstherrlichkeit wird einem Leo auf Dauer schaden. Der Vokal E in der Mitte von Leo ist der Kehle und Stimme zugeordnet. Ein Leo kann natürlich gut brüllen.
Anfang und Ende bestimmen den Rahmen von Leo. Der Name beginnt mit einem L. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie, dies zeigt, dass Leo einen guten Plan und Rahmen braucht. Ein Löwe ist nicht gerade anpassungsfähig. Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Leo liebt Ausgelassenheit und ist leidenschaftlich. Beide Qualitäten des L in Balance gebracht, sind das Erfolgsrezept von Leo.
Leo endet mit einem O. Oh! Immer wieder versetzt Leo die Menschen seiner Umgebung in Staunen. Der Vokal O ist dem Gefühl zugeordnet. Leo ist gefühlvoll. Manchmal fällt es ihm schwer, die runden Gefühle wieder zu verlassen. Das O steht zudem für Kreativität. Der Kreis ist ein Symbol der Vollkommenheit. Aus ihm kann Leo endlos Ideen schöpfen. Leo tut es gut, sich auf andere einzulassen und ihnen gut zuzuhören.

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Leon
Leon ist eine Variante von Leo. Der Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Löwe. Leon „macht schon mal den Leo“, wie der Volksmund sagt, besonders wenn er sich nicht gesehen und nicht wichtig genommen fühlt. Als Löwe braucht Leon sein Revier, das ihm niemand streitig machen sollte. Der Löwe steht für Stärke und scheint dank seines dicken Fells nahezu unverwundbar. Nahezu! Leon sollte stets wachsam bleiben wie ein Löwe. Und immer wieder auf Jagd gehen! Erfolge wollen errungen sein. Selbstherrlichkeit wird einem Leon auf Dauer schaden.
Der Vokal E in Leon ist der Kehle und Stimme zugeordnet. Ein Leon kann natürlich gut brüllen, vor allem wenn er sich nicht gehört fühlt.
Anfang und Ende bestimmen den Rahmen von Leon. Der Name beginnt mit einem L. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie, dies zeigt, dass Leon einen guten Plan und Rahmen braucht. Ein Löwe ist nicht gerade anpassungsfähig. Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Leon liebt Ausgelassenheit und ist leidenschaftlich. Beide Qualitäten des L in Balance gebracht, sind das Erfolgsrezept von Leon.
Leon endet mit einem N. Das N steht wie die Worte „nein“ und „nicht“ für Abgrenzung. Leon kann den Gegenpol hierzu lernen: sich für andere und neue Systeme öffnen.

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Lothar
Lothar kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet laut, berühmt sowie Heer und Krieger. Lothar ist ein Führungsname. Er ist der ruhmvolle Krieger.
Lothar taucht auch im Namen Luther auf, was laut verkünden und donnern heißt. Martin Luther donnerte seine Thesen an die Kirchenpforten zu Wittenberg mit Hammer und Nagel. Luther und Lothar kämpfen in erster Linie nicht für sich, sondern für das Volk. Lothar kann sich dabei lautstark für die Interessen anderer einsetzen.
In Lothar wirkt das starke Wort Lot, das für Aufrichtigkeit und Geradlinigkeit steht. Lothar bringt Dinge wieder ins richtige Lot. Lothar endet wie Altar. Lothar präsentiert das Erreichte gerne wie auf einem Altar, auf welchem die Monstranz für alle sichtbar zur Schau gestellt ist. Lothar will gesehen werden.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Lothar. Der Name beginnt mit einem L. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie. Dies zeigt, dass Lothar klar und gründlich zu planen weiß. Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Leidenschaft und Ausgelassenheit sollte Lothar bei aller Planung nicht vergessen.
Lothar endet mit einem R. Er bringt Dinge ins Rollen, bestenfalls aus der Ruhe.

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Louis
Louis ist die französische Variante zu Ludwig. Der Name kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet laut und bekannt sowie Ringen und Kampf. Fühlt sich Louis nicht beachtet, „macht er den Louis“, das heißt, er probt den Aufstand, sodass man ihn nicht wieder vergessen wird. Louis ringt und kämpft um Anerkennung. Das scheint ihm wichtiger als das tägliche Brot zu sein.
Lebenslust muss Louis nicht lernen. Diese Qualität ist ihm in die Wiege gelegt. Die französischen und bayrischen Könige mit Namen Louis bzw. Ludwig sind für ihre Verschwendungssucht und den Bau von Lustschlössern berühmt-berüchtigt.
In Louis wirken gleich drei Vokale. Das O gibt ihm Gefühl und Leidenschaft. Der Vokalfolge „ui“ verdankt Louis seine Schnelligkeit. Louis muss vom tiefsten Vokal u hinauf zum höchsten Vokal i – und das „in einem Hui“. Die Langsamkeit muss Louis für sich erst noch entdecken.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Louis. Der Name beginnt mit einem L. Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Es fördert Louis’ Leidenschaft und Ausgelassenheit. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie. Dies zeigt, dass Louis eine gute Planung braucht.
Louis endet mit einem S. Es symbolisiert eine aufgerichtete Schlange. Louis ist wachsam und braucht Siege.

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Ludwig
Ludwig kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet laut und bekannt sowie Ringen und Kampf. Fühlt sich Ludwig nicht beachtet, „macht er den Louis“. Das heißt, er probt einen Aufstand, sodass man ihn nicht wieder vergessen wird. Ludwig ringt und kämpft um Anerkennung. Das scheint ihm wichtiger als das tägliche Brot zu sein.
Lebenslust muss Ludwig nicht lernen. Diese Qualität ist ihm in die Wiege gelegt. Auch die französischen und bayrischen Könige mit Namen Louis bzw. Ludwig sind für ihre Verschwendungssucht und den Bau von Lustschlössern berühmt-berüchtigt. Lude, eine Kurzform des Vornamens Ludwig, bezeichnet zudem einen Zuhälter. Das hängt mit den französischen Königen und Namenskollegen Louis’ im 17. und 18. Jahrhundert zusammen. Sie waren wegen ihrer zahlreichen Mätressen bekannt.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Ludwig. Der Name beginnt mit einem L. Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Es fördert die Leidenschaft und Ausgelassenheit von Ludwig. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie. Dies zeigt, dass Ludwig eine gute Planung braucht.
Ludwig endet mit einem G. Das G bewahrt die Energie wie eine Gießkanne. Ludwig scheint über endlos viel Kraft zu verfügen.
Ludwig braucht Ziele und große Ideale!

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Lukas
Lukas kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet hell, weiß und Licht. Siehe auch das lateinische lux, auf das unser Wort Luxus zurückführt. Lukas liebt den Luxus und ein Leben „in Saus und Braus“. Schnelligkeit gehört zu seinem Leben. Lukas neigt zur Ungeduld mit sich und anderen.
Lukas findet selbst in extremen Situationen eine Luke, durch die er schlüpfen kann. Und Wesentliches versteht Lukas schnell zu blicken. Nur langsam lernt er allerdings, Dinge ruhen zu lassen.
Lukas ist auf Sieg ausgerichtet. Er endet mit einem as. Ein As ist das höchste Trumpf im Kartenspiel. Lukas liebt es zu triumphieren. Niederlagen kann er sich nur allmählich eingestehen.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Lukas. Lukas beginnt mit einem L. Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Es fördert Leidenschaft und Luxus von Lukas. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie. Lukas braucht einen guten Plan, sein Leben auf Linie zu bringen.

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Mario
Mario ist eine Kurzform von Marius. Der Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Mann vom Meer. Wie dasMeer tendiert Mario dazu, viel aufzunehmen, oft viel zu viel: Für Kummer und Sorgen und alle Gefühle seiner Freunde scheint er sehr empfänglich zu sein. In Wirklichkeit aber überlastet sich Mario. Mit dem R in der Mitte seines Namens kann er das, was er empfangen hat, wieder abgeben. Mario sollte nicht vergessen, sein eigenes Leben in Fluss zu bringen: Das Wort rio in Mario heißt Fluss. Ohne Fluss gerät er leicht in einen Zustand der Lähmung.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Mario. Der Name beginnt mit einem M. Das M gibt Mario, wie das Wort Mutter zeigt, Kraft und Schutz, aber auch Macht und Mut, die Dinge anzugehen.
Mario endet mit einem O. Das O ist dem Bauch zugeordnet. Es lässt Mario sehr gefühlvoll und leidenschaftlich, aber auch kreativ sein. Ein O ist ein Kreis, der Vollkommenheit symbolisiert. Aus diesem Kreis kann Mario endlos Ideen schöpfen.
Die Tatkraft, vor allem das sofortige Tun, ist Marios Erfolgsrezept!

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Matthias
Matthias kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Geschenk, Gabe sowie Gott. Matthias heißt Gabe oder Geschenk Gottes. Matthias muss sich seiner Begabungen bewusst werden. Vergisst er, was ihm zur Verfügung steht, wirkt er ungerecht und richtend mit sich und über andere. Durch das Wort „matt“ am Anfang seines Namens versteht er es zuweilen vorzüglich, sich immer wieder selbst schachmatt zu setzen. Erschöpfungszustände gehören zu seinem Leben. Matthias neigt zu Übertreibungen und überlädt sich gerne mit Arbeit und Idealen.
Das Wort as am Ende prägt Matthias stark. Das As ist die höchste Trumpfkarte. Gerne triumphiert Matthias. Er will als Sieger hervorgehen und als Sieger behandelt werden.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Matthias. Der Name beginnt mit einem M. Das M gibt Matthias, wie das Wort Mutter zeigt, Kraft und Schutz, aber auch Macht und Mut, die Dinge anzugehen.
Matthias endet mit einem S. Das S symbolisiert eine aufgerichtete Schlange. Matthias ist wachsam, neigt allerdings dazu, sich und alles um ihn herum zu kontrollieren.
Matthias braucht Gelassenheit und Lebensfreude!

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Max
Max kommt aus dem Lateinischen und bedeutet sehr groß, der Größte. Lautmalerisch steckt in Max die Aufforderung „mach’s“. Max will maximale Leistungen bringen. So viel Ansporn kann auch zu einer Blockade führen. Max will jedenfalls in seiner Art und Weise erfolgreich sein. Erwartungen anderer sind ihm ein Gräuel. Max hat seine eigene Maxime. Erwartungsdruck erzeugt bei Max meist das Gegenteil. Dann benimmt er sich wie „Max und Moritz“ maximal daneben. Max liebt Erfolge, und noch mehr als diese braucht er Anerkennung. Das wird gerade denen, die ihn so genannt haben, manchmal zu viel.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Max. Der Name beginnt mit einem M. Das M gibt Max, wie das Wort Mutter zeigt, Kraft und Schutz, aber auch Macht. Max braucht ein Ziel, damit seine Kraft zielgerichtet ist.
Max endet mit einem X. Das X steht für Abgrenzung, wie ein Gartenzaun aus vielen X besteht, der vor Eindringlingen schützen soll. Abgrenzung braucht Max auf keinen Fall mehr üben.

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Norbert
Norbert, ursprünglich Nordbert, kommt aus dem Althochdeutschen: bert heißt strahlend, hell, gescheit. Norbert ist der Strahlende aus dem Norden. Der Norden steht ebenfalls symbolisch für Klarheit. Im Namen Norbert geht es also gleich doppelt um das Thema Klarheit, auch wenn er erst noch zu dieser Klarheit kommen muss. Grundsätzlich können wir bei Norbert mit einem hellen Geist rechnen. Diese Qualität lässt ihn innerlich zufrieden und meist gelassen bei Problemen sein. Norbert strahlt Lebensfreude aus und vermag andere mit Glanz und Begeisterung anzustecken.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Norbert. Der Name beginnt mit einem N. Das N steht, wie die Worte „nein“ und „nicht“ zeigen, für Abgrenzung. Diese braucht Norbert für seine Klarheit. Norbert lässt sich nicht gerne reinreden.
Norbert endet mit einem T. Das T steht für Trennung und Neuanfang. Norbert sollte Altes mit aller Klarheit beenden, damit das Neue beginnen kann.
Das B in der Mitte von Norbert lässt ihn weich erscheinen. Norbert braucht die Balance zwischen Weichheit und kühler Klarheit.

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Oliver
Der Name Oliver kommt aus dem Altfranzösischen und bedeutet Olivenbaum, Ölbaum, Olive. Oliver ist der Ölbaumpflanzer.
Der Ölbaum und seine Frucht, die Olive, stehen symbolisch für das Leben. In der Mitte von Oliver ist das englische live, das gleichfallsleben bedeutet. Oliver ist grundsätzlich ein Impulsgeber, der zunächst sich und dann andere zum Leben erwecken und begeistern möchte.
Dem O folgt das englische liver, das Leber heißt. Sie gilt als Sitz des Lebens und im Fall eines unterdrückten Lebens für Wut. Rückwärts gelesen erscheint das Wort Rebel(l), so wie Menschen rebellieren, wenn ihnen „eine Laus über die Leber gelaufen ist“. Oliver kann, wie etwa Oliver Kahn, sehr ungehalten sein. Geduld gilt es zu lernen!
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Oliver. Der Name beginnt mit einem O. Das O ist dem Bauch zugeordnet. Es lässt Oliver gefühlvoll und leidenschaftlich sein.
Oliver endet mit einem R. Das R lässt Oliver Dinge ins Rollen bringen, gibt ihm aber auch die nötige Ruhe, wenn er sich daran erinnert, dass in der Ruhe die Kraft liegt.

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Otto
Otto kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet Besitz, Reichtum, Erbe. Wohl deshalb war Otto ein beliebter deutscher Königsname. Otto ist zudem geistvoll und lustig. Ein lebendes Beispiel bietet der Kabarettist Otto.
Das Doppel-t in der Mitte von Otto steht für Trennung und Neuanfang. Das Kunststück für Otto besteht darin, sich von negativen alten Geschichten zu trennen und mit der positiven Essenz des alten Erbes das Neue zu gestalten. Schafft er das nicht, schaut Otto alt aus. Innovation bleibt ihm dann fremd.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Otto. Der Name beginnt und endet mit O. Deshalb dreht sich Otto oft im Kreise. Vorwärts und rückwärts gesprochen, Otto bleibt Otto. Veränderung fällt ihm schwer, aber genau das ist seine Bestimmung. Das O ist dem Bauch zugeordnet und bringt Otto Gefühl und Leidenschaft. Otto ist kommunikativ und liebt es, ganze Runden zu unterhalten.
Das O ist als Kreis ein Symbol der Vollkommenheit. Aus diesem Kreis lässt sich endlos schöpfen. Otto ist kreativ, und das ist seine Chance, den Kreislauf zu durchbrechen.

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Paul
Paul ist die Kurzform von Paulus. Dieser Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet klein, winzig. Da Paulus schon klein und winzig heißt, muss Paul noch kompakter sein. Klein heißt aber nicht schwach, das besagt schon die Redensart „klein, aber oho“. Auch der kleine Wicht verfügt über große Wichtigkeiten. Für Paul gilt besonders, vom Kleinen zum Großen zu gehen und nicht sofort groß herauskommen zu wollen.
Das Neue Testament lehrt uns: Hinter Paul steht Saul. Aus dem Christenverfolger Saulus wird Paulus, der Mitbegründer des Christentums. Wirkt Paul auch noch so gutmütig, in ihm schlummert stets der Krieger. Niemand sollte ihn zu sehr reizen. Paul ist sehr wandelbar. Er braucht aber seine Zeit, sich zu wandeln und Großes hervorzubringen.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Paul. Paul beginnt mit einem P. Das P steht grundsätzlich für Potenz. Paul verfügt über einen langen Atem, Projekte ins Leben zu bringen.
Paul endet mit einem L. Das L als Druckbuchstabe verbindet eine einfache senkrechte mit einer waagrechten Linie. Paul kann gut planen und Dinge auf Linie bringen. Das L in der Schreibschrift ähnelt einer Luftschlange. Es fördert die Leidenschaft von Paul.
Ausgelassen sein tut Paul richtig gut!

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Philipp
Philipp kommt vom altgriechischen philos = der Freund, der Liebende und von hippos = das Pferd. Spätestens seit Wilhelm Buschs Zappelphilipp wissen wir, dass Philipp ein unruhiger, hippeliger Geist ist. Pferde sind wild und ungezügelt in ihrer Kraft. Philipp sollte sein flippiges Gemüt in einem guten Rahmen leben – so wie ein Pferd eine Koppel braucht. Vor Ausbruchsversuchen ist Philipp sein Leben lang nicht gefeit. In Pferde ist zudem das Wort Erde enthalten. Philipp braucht als Gegenpol zu seiner Freiheitsliebe eine gute Erdung.
Zweimal kommt in Philipp der Vokal i vor. Das i ähnelt einer brennenden Kerze, es verleiht Philipp Intuition und einen starken Willen.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Philipp. Der Name beginnt mit P und endet mit doppeltem P. Das P lässt Philipp, wie das Wort Potenz zeigt, kraftvoll sein. Wenn Philipp sich nicht eingesperrt fühlt! Andererseits schafft das doppelte P am Ende einen Stopp, damit Philipp in der Koppel bleibt und seine Projekte zum Erfolg führt.
In der Natur zu sein, tut Philipp immer richtig gut.

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Roman
Roman kommt aus dem Lateinischen und bedeutet der Römer. Ro-man ist auch der rohe Mann. Die Römer waren bekanntlich etwas roh in ihren Sitten. Roman liebt und braucht das Ursprüngliche.
Sprechen wir die Endung lang aus, so sind wir bei der literarischen Gattung Roman. Seit dem 14./15.Jh. bezeichnete es speziell die abenteuerlichen Ritterdichtungen des Mittelalters. Hier haben wir wieder das Raubeinige, Rohe, aber auch Abenteuerliche von Roman.
Roman ist zudem romantisch. Den besten Beweis liefert uns Shakespeares Drama „Romeo und Julia“. Romeo ist die italienische Variante des Namens Roman.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Roman. Der Name beginnt mit einem R. Das R lässt Roman Dinge ins Rollen bringen und rund machen.
Roman endet mit einem N. Mit dem N kann sich Roman abgrenzen und fokussieren, wie die Worte „nicht“ und „nein“ zeigen. Diesen Gegenpol zum Wilden und Abenteuerlichen braucht Roman.

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Sebastian
Sebastian kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet erhaben, Achtung gebietend. Sebastian ist gerne oben auf. Er will in seiner Größe gesehen werden. Anerkennung ist sein täglich Brot. Erhaben bedeutet, etwas bereits zu haben. Sebastian vergisst zuweilen, dass er sich seine Größe größtenteils noch erarbeiten muss. Die Größe in ihm will frei gelegt werden.
Das Wort „bast“ in der Mitte von Sebastian steht für Stärke und Festigkeit. Bast bezeichnet die innere Rinde einer Pflanze, die dank ihrer Stabilität früher zum Flechten diente. Netzwerke zu schaffen gehört zur Qualität von Sebastian.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Sebastian. Der Name beginnt mit einem S. Das S symbolisiert eine aufgerichtete Schlange und lässt Sebastian wachsam und oben auf sein. Doch die meiste Zeit kriecht die Schlange auf der Erde. Diese Bindung an die Erde sollte der erhabene Sebastian nicht vergessen.
Sebastian endet mit einem N. Das N lässt ihn, wie die Worte „nein“ und „nicht“ zeigen, sich gut abgrenzen und fokussieren.
Sebastian braucht die Entscheidung: Schlängle ich mich durch das Leben oder stelle ich mich dem Leben? Erst jetzt kann seine wahre Größe in Erscheinung treten.

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Sepp
Sepp ist die bayrisch-österreichische Kurzform von Josef. Dieser Name kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Gott und hinzufügen, vermehren: Gott fügt hinzu. Im österreichischen Sprachraum existiert die Redensart „Zwei Sepp san sechs Leut“, also „Zwei Josefs arbeiten für sechs Leute“. Wenn das keine Vermehrung ist! Hier liegt aber auch gleich das Problem von Sepp: Wenn er nicht aufpasst, macht Sepp den Depp für die schlauen fünf, die sich ausruhen, während er für sie arbeitet.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Sepp. Der Name beginnt mit einem S. Das S symbolisiert eine aufgerichtete Schlange. Sepp ist wachsam und schnell wie eine Schlange zugleich.
Sepp endet gleich mit einem doppeltem pp. Ein P am Anfang steht wie die Worte Potenzieren und Projekt zeigen für Aktivität. Ein P am Ende, vor allem ein doppeltes, steht für Stopp. Diesen Stopp braucht Sepp, sonst arbeitet er bis zum Umfallen.

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Tim
Tim ist eine Kurzform von Timotheus. Dieser Name kommt aus dem Griechischen und bedeutet schätzen, ehren sowie Gott. Timotheus ist von Gott geschätzt und schätzt hoffentlich auch Gott. Es ist wichtig, dass Tim sich an den kompletten Namen erinnert. Sonst bleibt Gott außen vor, und er muss alles allein machen. Das wird mühselig für Tim. Die Erfolgsformel für Tim ist Wertschätzung für sich und andere. Ohne diese kommt er nicht zu Ehren. Tim kann sich bewusst machen und dankbar sein, welche Gaben ihm von Gott gegeben sind.
Die Mitte des Namens Tim bildet der Vokal i. Er ähnelt einer brennenden Kerze. Tim ist helle und stark von seiner Intuition geprägt.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Tim. Der Name beginnt mit einem T. Das T steht für Trennung und Neuanfang. Tim muss sich als Erstes von Altem trennen, bevor er sich voll und ganz dem Neuen widmen kann. Hält Tim diese Reihenfolge nicht ein, gerät er ins Stolpern.
Tim endet mit einem M. Das M steht, wie die Worte Mutter und Mut zeigen, für das Gefühl der Geborgenheit als Basis, mutig voranzuschreiten.

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Timo
Timo ist eine Kurzform von Timotheus. Der Name kommt aus dem Griechischen und bedeutet schätzen, ehren sowie Gott. Timotheus ist von Gott geschätzt und schätzt hoffentlich auch Gott. Es ist wichtig, dass Timo sich an den kompletten Namen erinnert. Sonst bleibt Gott außen vor, und er muss alles allein machen. Das wird mühselig für Tim. Die Erfolgsformel für Timo ist Wertschätzung für sich und andere. Ohne diese kommt er nicht zu Ehren. Timo kann sich bewusst machen und dankbar sein, welche Gaben ihm von Gott gegeben sind.
In Timo ist der Vokal i. Er ähnelt einer brennenden Kerze. Timo ist helle und stark von seiner Intuition geprägt.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Timo. Der Name beginnt mit einem T. Das T steht für Trennung und Neuanfang. Timo muss sich als Erstes von Altem trennen, bevor er sich voll und ganz dem Neuen widmen kann. Hält Timo diese Reihenfolge nicht ein, gerät er ins Stolpern.
Timo endet mit einem O. Das O steht für Gefühl und Leidenschaft. Das braucht Timo auf keinen Fall zu lernen. Ein O am Ende birgt allerdings die Gefahr, sich scheinbar endlos im Kreise zu drehen. Timo braucht immer wieder eine Öffnung. Weil er oft selbst die Öffnung nicht sehen kann, tut es ihm gut, andere zurate zu ziehen.

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Walter
Der Name Walter kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet walten, bewachen, bewirken sowie Heer. Walter lässt als Führungsname den Namensträger einzelgängerisch sein.
Walter ist ein alter: Er wird von dem Wort alt in der Mitte seines Namens bestimmt. Es steht für alte, traditionelle Werte und Weisheit, die es aus der Tiefe zu bergen gilt. Das Traditionelle lässt Walter ab und an konservativ erscheinen. Walter ist sehr verantwortungsbewusst. Nimmt er zu viel auf sich, wirkt er schwerfällig, zuweilen fast tragisch. Diese Tendenz spiegelt sich in dem Lied „Mein Gott, Walter“ wider: Statt zu walten, stolpert dieser Walter von einer Panne zur anderen.
Das Wort er am Ende gibt Walter männliche Tatkraft. Walter geht die Dinge aktiv an, wenn er sich nicht gerade im Alten gefangen fühlt.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Walter. Der Name beginnt mit einem W. Das W im Englischen heißt „double-u“, ein doppeltes U. Das U ist der tiefste Vokal und steht für Trieb und weibliche Spiritualität. Das doppelte U hält Walter ab und an in der Tiefe und zwingt ihn zur Auseinandersetzung mit sich und seinen Werten. In dieser Phase wirkt Walter zuweilen abwesend. Der Gegenpol, das W als doppeltes V- und Victory-Zeichen, lässt Walter höchst präsent und wachsam sein.
Walter endet mit einem R. Das R lässt Walter große Projekte ins Rollen bringen.

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